Allgemeine länderkundliche Informationen
Relevante Links, die einen Überblick über Land und Leute geben:
Länderinformationen des Auswärtigen Amts
Länderprofil bei Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Belgien
Offizielles Informationsportal Belgiens:
http://www.belgium.be/de/index.jsp
Belgischer Informationsdienst für auswärtige Angelegenheiten, Außenhandel und Entwicklungskooperation:
http://diplomatie.belgium.be/de
Grunddaten

Bevölkerung: rund 10,8 Millionen (2010)
Bruttoinlandsprodukt pro Kopf:
rund 31 683 Euro (2010)
Hauptstadt: Brüssel
andere wichtige Städte: Antwerpen, Gent, Charleroi
Amtssprachen: Deutsch, Französisch und Niederländisch (Flämisch)
Altersstruktur Kinder und Jugendliche (2008):
0-4 Jahre: 600 728 (5,3 %)
5-9 Jahre: 590 108 (5,5 %)
10-14 Jahre: 609 619 (5,7 %)
15-19 Jahre: 652 315 (6,1 %)
20-24 Jahre: 640 516 (6,0 %)
25-29 Jahre: 686 192 (6,4 %)
30-34 Jahre: 686 601 (6,4 %)
Lebenserwartung: Frauen: 82,6 Jahre, Männer: 77,1 Jahre (2007)
Bevölkerungszuwachs: 0,12 %
Verwaltung: Parlamentarische Monarchie mit Zweikammersystem
Belgien ist ein Bundesstaat bestehend aus den Regionen Flandern, Wallonien und der Region Brüssel-Hauptstadt sowie der Flämischen, Französischen und Deutschsprachigen Gemeinschaft. Die Gemeinschaften verfügen über weitreichende Autonomie.
Die mittlere Verwaltungsebene gliedert sich in zehn Provinzen unter der jeweiligen Leitung eines Gouverneurs bzw. einer Gouverneurin. Auf der unteren Verwaltungsebene gibt es insgesamt 589 Gemeinden.
Staatsoberhaupt: Albert II, König der Belgier (seit 1993), Ministerpräsident: Elio Di Rupo (seit 2011)
Religion: Katholisch: 57 % (davon 8-9 % aktiv praktizierend), Humanisten (Vereinigung der Freidenker): 38 %, Moslems: 3,3 %, Protestanten: rund 1,4 %, Orthodoxe Kirchen: 0,7 %, Juden: 0,4 %
Sonstige Daten:
- Inflationsrate: 2,3 % (Jahresdurchschnitt 2010)
- Arbeitslosenquote: 8,4 % (2010), Jugendarbeitslosigkeit (unter 25-Jährige): 21,9 % (2009)
Internationale Mitgliedschaften: Vereinte Nationen (1945), Europarat (1949), NATO - ohne militärische Integration (1949), Westeuropäische Union (1954), EWG (1957), OECD (1961), Mitglied der OSZE sowie in allen wichtigen Sonderorganisationen der Vereinten Nationen
Quellen:


