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Förderung von internationalen Begegnungen und internationalem Jugendaustausch

Die Frage, wie man einen Austausch oder eine Begegnung finanziert beziehungsweise für die potenziellen Teilnehmer und Teilnehmerinnen finanzierbar macht, stellt sich fast immer. An dieser Stelle geben wir einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten, an Fördermittel oder andere Gelder zu kommen. Und noch etwas vorweg: Fast immer ist mit der Beschaffung von Mitteln ein erheblicher Zeitaufwand und eine Menge Papierkram verbunden – davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Wichtig ist unter Umständen auch, dass man herausfindet, was im Moment gerade als besonders förderungswürdig gilt und welche Töpfe nicht ausgeschöpft werden. Also, Ohren offen halten!

Wir sagen Ihnen hier, an wen Sie sich wenden können und welche Maßnahmen von wem gefördert werden: 

Die öffentliche Förderung             Die private Förderung             Die Eigeninitiative 

Trotz aller Info: Immer das persönliche Gespräch suchen beziehungsweise zum Telefonhörer greifen, um auch die letzten Zweifel auszuräumen! 

Ausführliche Beratung und Informationen zu Förderfragen im Kontext internationaler Jugendarbeit bietet EURODESK unter 0228 9506-208 oder http://www.eurodesk.eu. Siehe auch den Eurodesk Wegweiser zur Projektfinanzierung "Nationale & Internationale Jugendarbeit" ...

News Fördertipps und -hinweise

Innovative, lokale und globale deutsch-ukrainische Projekte können für die Umsetzung ihrer Ideen Fördermittel zwischen 2000 € und 10.000 € erhalten. Die neue MEET-UP-Ausschreibung bietet dazu die Möglichkeit. Bewerbungsschluss: 15. März 2018.

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Zum siebenten Mal wird der "Weimarer-Dreieck-Preis" für zivilgesellschaftliches Engagement ausgeschrieben. Der Preis möchte Kontakte zwischen Jugendlichen aus Frankreich, Polen und Deutschland fördern und somit gegenseitiges Vertrauen, interkulturelles Lernen, Toleranz und Offenheit ermöglichen. Abgabetermin für Bewerbungen: 30. April 2018.

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Erneut gibt es die Möglichkeit, im Rahmen des Ideenwettbewerbs „On y va – auf geht’s – let’s go!“ eine Förderung in Höhe von 5000 € zu erhalten. Der Ideenwettbewerb von Robert-Bosch-Stiftung und Deutsch-Französischem Institut fördert internationale Projekte, den Austausch in Europa und Initiativen der Zivilgesellschaft.

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Das Europäische Parlament unterstützt Medienprojekte in den Kategorien TV, Radio und Online, die sich einer fundierten Berichterstattung über die Rolle und Funktionsweise des Europäischen Parlaments widmen und dies besonders im Vorfeld der Europawahl 2018/2019 tun wollen. Qualifizierte Projekte werden mit einer Förderung von bis zu 60 Prozent kofinanziert.

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Jugendliche halten sich an den Händen.
Bild: © Franz Pfluegl / fotolia.com

Noch bis zum 4. März 2018 können sich Jugendorganisationen für den European Youth Initiative Fund 2018 bewerben.

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Das für 2018 angekündigte Europäische Solidaritätskorps startet später als geplant. Freiwilligenprojekte werden in der Zwischenzeit aber weiter gefördert. JUGEND für Europa hat dazu relevante Informationen zusammengestellt, um die Antragsteller in der Übergangsphase zu unterstützen. Nächste Antragsfrist: 15. Februar 2018.

 

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Die Förderlinie „weltwärts - Außerschulische Begegnungsprojekte im Kontext der Agenda 2030“ fördert Jugendaustausch-, Begleit- und innovative Modellprojekte in der außerschulischen Jugendarbeit mit entwicklungspolitischem Bildungsanteil. Für 2018 gibt es dazu verschiedene Antragsfristen, abhängig vom Projektstart und dem beantragten Gesamtvolumen.

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Die Pill-Mayer-Stiftung für interkulturellen Dialog schreibt 2018 wieder den Förderpreis für interkulturellen Dialog aus. Damit zeichnet sie ein beispielhaftes interkulturelles Kulturprojekt für Kinder und Jugendliche aus.

 

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Seit vielen Jahren nehmen die Themen Diversität (der Zielgruppen) und Partizipation von Jugendlichen jeglicher Herkunft einen zentralen Stellenwert in der Arbeit des DFJW ein. Ziel ist, neue Zielgruppen für die Teilnahme an DFJW-Programmen zu gewinnen und die Gesellschaft für bestehende Ausgrenzungsmechanismen zu sensibilisieren.

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Der Bayerische Jugendring (BJR) fördert den Internationalen Schüleraustausch mit Mittel- und Osteuropa, Südeuropa und Israel aus Mitteln zur Umsetzung des Kinder- und Jugendprogramms der Bayerischen Staatsregierung für Schulen. Die neuen Richtlinien sind jetzt online.

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