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Förderung von internationalen Begegnungen und internationalem Jugendaustausch

Die Frage, wie man einen Austausch oder eine Begegnung finanziert beziehungsweise für die potenziellen Teilnehmer und Teilnehmerinnen finanzierbar macht, stellt sich fast immer. An dieser Stelle geben wir einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten, an Fördermittel oder andere Gelder zu kommen. Und noch etwas vorweg: Fast immer ist mit der Beschaffung von Mitteln ein erheblicher Zeitaufwand und eine Menge Papierkram verbunden – davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Wichtig ist unter Umständen auch, dass man herausfindet, was im Moment gerade als besonders förderungswürdig gilt und welche Töpfe nicht ausgeschöpft werden. Also, Ohren offen halten!

Wir sagen Ihnen hier, an wen Sie sich wenden können und welche Maßnahmen von wem gefördert werden: 

Die öffentliche Förderung             Die private Förderung             Die Eigeninitiative 

Trotz aller Info: Immer das persönliche Gespräch suchen beziehungsweise zum Telefonhörer greifen, um auch die letzten Zweifel auszuräumen! 

Ausführliche Beratung und Informationen zu Förderfragen im Kontext internationaler Jugendarbeit bietet EURODESK unter 0228 9506-208 oder http://www.eurodesk.eu. Siehe auch den Eurodesk Wegweiser zur Projektfinanzierung "Nationale & Internationale Jugendarbeit" ...

News Fördertipps und -hinweise

Die Mittel für das EU-Bildungsprogramm Erasmus+ werden 2018 voraussichtlich um mehr als 200 Mio. Euro aufgestockt. Damit würde sich das Budget um 8 Prozent gegenüber 2017 erhöhen, insgesamt könnten dann 2018 für Erasmus+ 2,7 Mrd. Euro bereitstehen.

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Unter dem Motto 'Celebrate Diversity! Youth Exchange For All' können ab sofort Fördermittel für Austauschprojekte in den Jahren 2018 und 2019 im Programm EUROPEANS FOR PEACE beantragt werden. Bewerbungsfrist: 22. Januar 2018.

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Ab 2018 gibt es für die neue Projektform "Erasmus+ Schulpartnerschaften" ein eigenes Antragsformular. Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) veröffentlicht alle Fragen, die im künftigen Antrag beantwortet werden müssen.

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Bild: vitieubao/pixabay   Lizenz: CC0 / Public Domain Arbeiten Dritter

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) hat die Ergebnisse ihrer Umfrage zu Jugendbegegnungen mit und in Ländern des Globalen Südens vorgelegt. Sie zeigen Erfolgsfaktoren für eine gelungene Zusammenarbeit mit Partnern im Globalen Süden und Instrumente, die bei Planung und Umsetzung bereits gut funktionieren.

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Die Europäische Union hat entschieden, dass 2018 Europäisches Jahr des Kulturerbes wird. Es rückt so die Kulturgemeinschaft Europa wieder ins Bewusstsein. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Angeboten für Kinder und Jugendliche.

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Im Rahmen des Förderschwerpunkts "Transnationale Erinnerungsarbeit/politische Bildung" vergibt das Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem unter dem Motto 'Gemeinsam erinnern für eine gemeinsame Zukunft' Fördermittel in Höhe von 100.000 €.

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Der Ideenwettbewerb 'On y va – auf geht’s – let’s go!' von Robert-Bosch-Stiftung und Deutsch-Französischem Institut fördert internationale Projekte, den Austausch in Europa und Initiativen der Zivilgesellschaft. Für ein Austauschprojekt ist eine Förderung in Höhe von 5000 € möglich.

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Seit Anfang Juni können sich Jugendliche für das AJA-Stipendium bewerben. Der Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustausch (AJA) schreibt zehn Teilstipendien für den Schüleraustausch mit einem Gesamtwert von bis zu 100.000 Euro aus.

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Der Verein JenDaF e.V. schreibt 2017 zum ersten Mal den Hans-Barkowski-Preis aus. Damit sollen wissenschaftliche Arbeiten, Projekte und Initiativen im Kontext von Mehrsprachigkeit, Migration und Interkultureller Begegnung gefördert werden.

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Um neue und innovative Jugendbegegnungen im Bereich Kulturelle Bildung zwischen Partnern aus Deutschland und Ländern des Globalen Südens besser zu unterstützen, führt die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung eine Bestandsaufnahme der Aktivitäten mit und in Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas durch. Bis 23. Juni 2017 ist die Teilnahme an der Umfrage möglich.

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