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Förderung von internationalen Begegnungen und internationalem Jugendaustausch

Die Frage, wie man einen Austausch oder eine Begegnung finanziert beziehungsweise für die potenziellen Teilnehmer und Teilnehmerinnen finanzierbar macht, stellt sich fast immer. An dieser Stelle geben wir einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten, an Fördermittel oder andere Gelder zu kommen. Und noch etwas vorweg: Fast immer ist mit der Beschaffung von Mitteln ein erheblicher Zeitaufwand und eine Menge Papierkram verbunden – davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Wichtig ist unter Umständen auch, dass man herausfindet, was im Moment gerade als besonders förderungswürdig gilt und welche Töpfe nicht ausgeschöpft werden. Also, Ohren offen halten!

Wir sagen Ihnen hier, an wen Sie sich wenden können und welche Maßnahmen von wem gefördert werden: 

Die öffentliche Förderung             Die private Förderung             Die Eigeninitiative 

Trotz aller Info: Immer das persönliche Gespräch suchen beziehungsweise zum Telefonhörer greifen, um auch die letzten Zweifel auszuräumen! 

Ausführliche Beratung und Informationen zu Förderfragen im Kontext internationaler Jugendarbeit bietet EURODESK unter 0228 9506-208 oder http://www.eurodesk.eu. Siehe auch den Eurodesk Wegweiser zur Projektfinanzierung "Nationale & Internationale Jugendarbeit" ...

News Fördertipps und -hinweise

Die Stiftung EVZ fördert im Programm EUROPEANS FOR PEACE internationale Austauschprojekte für Jugendliche aus Deutschland und den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas sowie Israel. Aktuell beschäftigen sich die Jugendlichen mit den Themen Diskriminierung und Verfolgung im Nationalsozialismus oder mit gegenwärtigen Fragen von Diskriminierung.

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Das ENSA-Programm fördert den gemeinsamen Perspektivwechsel. Szene aus dem Erklärfilm von mokoaristreetproductions 2016. Bildquelle: ENSA

Bildquelle: ENSA-Erklärfilm von mokoaristreetproductions 2016

Schulen, die eine Partnerschule in einem Land Afrikas haben oder am Aufbau einer Schulpartnerschaft in einem Land Afrikas, Asiens, Lateinamerikas oder Südosteuropas interessiert sind, können sich für eine Förderung für Maßnahmen für 2017 durch das Entwicklungspolitische Schulaustauschprogramm (ENSA) bewerben.

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Mädchen in Kapstadt (Südafrika). Bildquelle: sharonang / pixabay.com

Mädchen in Kapstadt (Südafrika). Bildquelle: WikiImages / pixabay.com

Die "Deutsch-Afrikanische Jugendinitiative" ist ein neues Austauschprogramm für afrikanische und deutsche Jugendliche und will den Austausch in beide Richtungen fördern. Gemeinsam mit der Afrikanischen Union hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung die drei Pilotländer Benin, Südafrika und Tansania ausgewählt.

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Mädchen, die das Spielen auf der Baglama, der türkischen Gitarre, erlernen. Bildquelle: KDogan / pixabay.com

Mädchen, die das Spielen auf der Baglama, der türkischen Gitarre, erlernen. Bildquelle: KDogan / pixabay.com

Die Ausschreibung richtet sich an alle deutschen und türkischen Schulen ab der 5. Jahrgangsstufe, die ihren Schülern ermöglichen möchten, durch Besuch und Gegenbesuch das jeweils andere Land kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen.

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Rote Chucks inmitten von Schulutensilien. Bildquelle: Wokandapix / pixabay.com

Rote Chucks inmitten von Schulutensilien. Bildquelle: Wokandapix / pixabay.com

Der Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen schreibt zehn Teilstipendien mit einem Gesamtwert von bis zu 100.000 Euro aus. Schülerinnen und Schüler können sich noch bis zum 15. November für das Programmjahr 2017/2018 bewerben.

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Wandbild. Bildquelle: Grunt16 / pixabay.com

Wandbild. Bildquelle: Grunt16 / pixabay.com

Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) bietet im Rahmen des Sonder-Förderprogramms CCP Flucht und Migration Unterstützung für Organisationen im Bereich Flüchtlingsarbeit und Migration sowie deren Mitarbeitende insbesondere in den Ländern Irak, Jordanien, Libanon, Marokko, Tunesien, Türkei und Deutschland.

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Blick auf den Sitz des Bundesrats in Berlin. Bildquelle: LoboStudioHamburg / pixabay.com

Blick auf den Sitz des Bundesrats in Berlin. Bildquelle: LoboStudioHamburg / pixabay.com

Das von Deutschland und Polen finanzierte Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) soll finanziell besser ausgestattet werden. Dafür hat die Brandenburger Landesregierung auf Vorschlag von Jugendminister Günter Baaske eine Bundesratsinitiative beschlossen.

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Cover der Handreichung "Gute Ideen kosten Geld". Bildquelle: ConAct

Cover der Handreichung "Gute Ideen kosten Geld". Bildquelle: ConAct

Deutsch-israelische Begegnungen erfordern nicht nur viel Engagement und ein hohes Maß an organisatorischem Geschick, sondern sind für viele Träger der Jugendhilfe auch kostenintensive Veranstaltungen. Nun wurde die Handreichung „Gute Ideen kosten Geld“ überarbeitet.

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Treppenstufen. Bildquelle: Hans / pixabay.com

Treppenstufen. Bildquelle: Hans / pixabay.com

START ist ein Fortbildungs- und Stipendienprogramm, um die neue Generation aufstrebender Kulturmanager in Griechenland zu unterstützen. Das Programm umfasst zwei Stufen: eine Hospitationsphase in Deutschland und eine Projektdurchführungsphase in Griechenland.

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Landkarte Griechenlands. Bildquelle: Peggy_Marco / pixabay.com

Landkarte Griechenlands. Bildquelle: Peggy_Marco / pixabay.com

Die Europäische Kommission hat die Stiftung Jugend und Lebenslanges Lernen I.NE.DI.VI.M als Nationalagentur für das EU-Programm Erasmus+ JUGEND IN AKTION in Griechenland anerkannt und damit auch die Mittel für das Programm wieder freigegeben. Die Frist für die Einsendung von Anträgen für Antragsteller aus Griechenland wurde bis 31. Mai 2016 verlängert.

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