Förderung von internationalen Begegnungen und internationalem Jugendaustausch

Die Frage, wie man einen Austausch oder eine Begegnung finanziert beziehungsweise für die potenziellen Teilnehmer und Teilnehmerinnen finanzierbar macht, stellt sich fast immer. An dieser Stelle geben wir einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten, an Fördermittel oder andere Gelder zu kommen. Und noch etwas vorweg: Fast immer ist mit der Beschaffung von Mitteln ein erheblicher Zeitaufwand und eine Menge Papierkram verbunden – davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Wichtig ist unter Umständen auch, dass man herausfindet, was im Moment gerade als besonders förderungswürdig gilt und welche Töpfe nicht ausgeschöpft werden. Also, Ohren offen halten!

Wir sagen Ihnen hier, an wen Sie sich wenden können und welche Maßnahmen von wem gefördert werden: 

Die öffentliche Förderung             Die private Förderung             Die Eigeninitiative 

Trotz aller Info: Immer das persönliche Gespräch suchen beziehungsweise zum Telefonhörer greifen, um auch die letzten Zweifel auszuräumen! 

Ausführliche Beratung und Informationen zu Förderfragen im Kontext internationaler Jugendarbeit bietet EURODESK unter 0228 9506-208 oder http://www.eurodesk.eu. Siehe auch den Eurodesk Wegweiser zur Projektfinanzierung "Nationale & Internationale Jugendarbeit" ...

News Fördertipps und -hinweise

Das Auswärtige Amt hat zusätzliche Mittel für internationale Austauschprogramme für Schüler und Jugendliche im In- und Ausland zur Verfügung. Bevorzugt gefördert werden Jugendaustauschprogramme in den durch die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik identifizierten Schwerpunktregionen.

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Die Europäische Kommission hat im Rahmen des Programms Erasmus+ die Initiative 'Move2Learn, Learn2Move' vorgestellt. Sie soll das Lernen und die Mobilität junger Menschen in Europa noch weiter fördern.

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NGOs, die Fördermittel der Europäischen Jugendstiftung in Anspruch nehmen möchten, können sich noch bis 18. März registrieren, um eine Förderung für 2018 beantragen zu können. Antragsfrist hier: 1. April 2017.

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Die Schwarzkopf-Stiftung und die Kreuzberger Kinderstiftung vergeben an Jugendliche Reisestipendien für eine Projekt- und Recherchereise nach Griechenland. Mithilfe dieser Stipendien reisen sie eigenständig nach Griechenland und gehen der Frage nach, wie die dortigen Jugendlichen mit den Krisen in Europa umgehen.

 

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Der Deutsch-Tschechische Jugendrat hat Tandem damit beauftragt, die Arbeit an Themen der historisch-politischen Bildung in den Jahren 2017-2019 fortzusetzen.

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Ab sofort können deutsche und ukrainische Akteure der Zivilgesellschaft, die im Rahmen des Förderprogramms „Meet up! Deutsch-ukrainische Jugendbegegnungen“ ein Projekt planen, Reisestipendien beantragen.

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Bild: © Netzwerk Selbsthilfe e.V.

Der Verein Netzwerk Selbsthilfe hat seine Broschüre zu Fördertöpfen für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen vollständig überarbeitet und um den Bereich 'Stiftungen mit Sitz im Ausland' erweitert. Eine weitere neue Broschüre ergänzt diese um Wettbewerbe und Preise für zivilgesellschaftliche Aktivitäten.

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Bild: © Deutsch-Französisches Institut

Der Ideenwettbewerb „On y va – auf geht’s – let’s go!“ der Robert Bosch Stiftung und des Deutsch-Französischen Instituts Ludwigsburg geht in eine neue Runde. Projektteams können bis zu 5000 Euro für die Umsetzung ihrer Idee erhalten.

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Das Programm "Ukraine Calling" richtet sich an Verantwortliche in Organisationen aus Politik, Medien, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, die ihre Kenntnisse zur Ukraine ausbauen möchten. In Seminaren und Workshops werden Wissen und Kompetenzen zur Ukraine vermittelt.

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Der Förderverein für interkulturelle Kommunikation schreibt 2017 wieder einen Preis für eine hervorragende Abschlussarbeit mit interkulturellem Bezug aus. Der Preis ist verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro.

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