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Ziele

Das Wort 'Ziel' ist in grünen Buchstaben auf eine geteerte Straße geschrieben. Foto: lia.la / PIXELIO
Ziel. Foto: lia.la / PIXELIO

Die Ziele einer Begegnung sollten deutlich formuliert werden. Sie stehen am Anfang und bilden den roten Faden bis zum Ende des Projektes. Das ist nicht nur für die Antragstellung bei potentiellen Förderern von Wichtigkeit, sondern auch für das Verständnis der Beteiligten.

Natürlich sind das gegenseitige Kennen lernen, interkulturelles Lernen und Toleranz erstrebenswerte Ziele, aber zu pauschal und allgemein formuliert. Man kann zum Beispiel Ziele für die soziale und persönliche Entwicklung der Teilnehmer aufstellen, die man so konkret wie möglich beschreibt. Diese Ziele helfen, sich daran zu orientieren und um nachher einschätzen zu können, ob sie erreicht wurden. 

Daneben gibt es aber auch ganz praktische Ziele wie zum Beispiel ein Theaterstück, einen Film oder eine gemeinsame Ausstellung. Das sind Ziele, an denen sich auch die Jugendlichen orientieren und die am Schluss der Begegnung präsentiert werden können. Alle Ziele sollten so formuliert sein, dass sie auch wirklich während einer Begegnung erreicht werden können und sie sollten SMART sein. 

SMART das heißt:

  • Spezifisch: für diesen speziellen Arbeitsbereich, nicht zu allgemein, 
  • Messbar: es muss angegeben werden können, wann das Ziel erreicht ist, 
  • Akzeptabel: von allen Beteiligten anerkannt 
  • Realistisch: erreichbar,
  • Terminierbar: die Zeitachse bzw. Dauer muss angegeben werden können.

Quelle: Becker, Helle, Heute für Morgen – Auswertung von deutsch-polnischen Maßnahmen, in: Deutsch-Polnische Werkstatt Teil 2. Erste Auflage.