x

Schriftgröße ändern

Zum Ändern der Schriftgröße verwenden Sie bitte die Funktionalität Ihres Browsers. Die Tastatur-Kurzbefehle lauten folgendermaßen:

[Strg]-[+] Schrift vergrößern
[Strg]-[-] Schrift verkleinern
[Strg]-[0] Schriftgröße Zurücksetzen

Methodenbox Interkulturell

Methodenspeicher

Ihr Methodenspeicher ist leer.

Picasso-Spiel

Kennenlernen durch gegenseitiges Malen

Kategorien

Warming-up, Energizer & Co

Zielgruppe

Offen

Gruppengröße

10 bis 30 Personen

Dauer

Ca. 10-15 Minuten

Ziele

  • Icebreaker
  • Wiedergabe des ersten Eindrucks einer Person in der Gruppe

Rahmenbedingungen

Ausreichend Platz

Vorbereitung

Keine besondere Vorbereitung erforderlich außer Material

Ablauf

Jede/r nimmt oder bekommt ein Blatt Papier und einen Stift. Alle Teilnehmenden schreiben ihren Vornamen ganz oben auf das Blatt Papier und legen es dann auf den Boden. Wenn vorhanden, dann Musik einspielen und alle wandern im Raum herum. Ansonsten ohne Musik und die moderierende Person gibt das Zeichen zum Herumlaufen.

Dann entweder Musik anhalten oder Zeichen zum Anhalten geben. Jede/r nimmt ein Blatt Papier mit dem Namen einer anderen Person und malt das Profil eines Kopfes auf das Blatt. Blatt wieder ablegen. Musik laufen lassen oder Zeichen zum Herumwandern geben. Danach gleiches Spiel. Stop und Papier wieder nehmen. Eine Nase zeichnen. Dieser ganze Prozess wiederholt sich, bis auch Augen, Mund, Haar (sowie Schnurrbart oder Bart) gezeichnet wurden. Eventuell noch einen Körper karikieren. Zum Abschluss könnte man noch drei Runden machen und jeweils ein (positives!) Adjektiv in Bezug auf den ersten Eindruck, den die Person gemacht hat, nennen lassen.

Material

  • Ein Blatt Papier und ein Stift pro Person
  • Optional: Musik als Begleitung während des Spiels

Auswertung

Keine Auswertung vorgesehen.

Varianten

Kann auch in zwei Kreisen gespielt werden: einem inneren und einem äußeren.

Dabei sitzt jeweils eine Person aus dem inneren Kreis einer Person aus dem äußeren Kreis gewandt gegenüber. Zwischen den beiden Personen liegt jeweils ein Blatt Papier. Auf ein Zeichen (zum Beispiel Gong) der moderierenden Person zeichnen die Personen aus dem äußeren Kreis ihr Gegenüber aus dem inneren Kreis. Beim nächsten Zeichen der moderierenden Person rücken die Personen im äußeren Kreis einen Platz weiter nach rechts und zeichnen ihr nächstes Gegenüber und so weiter, bis alle wieder bei ihrem ursprünglichen Gegenüber angekommen sind. Dann wird gewechselt und die Personen aus dem inneren Kreis zeichnen ihre Gegenüber aus dem äußeren Kreis, so dass alle Personen gezeichnet werden.

Quelle

Die Methode wurde während des International Trainers Laboratory im Oktober 2001 von Tony Geudens (Belgien) eingebracht und angewendet.