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		<title>http://www.dija.de: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Spanien forciert gemeinsames Vorgehen gegen Jugendarbeitslosigkeit</title>
            <link>http://www.dija.de/news/newsmeldung/date/spanien-forciert-gemeinsames-vorgehen-gegen-jugendarbeitslosigkeit/</link>
			<description>Wie bereits im Februar 2012 angekündigt, nimmt der Strategieplan der spanischen Regierung zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie bereits im&nbsp;<link http://www.dija.de/nc/news/newsmeldung/date/spaniens-sozialministerium-schlaegt-strategieplan-zu-mehr-jugendbeschaeftigung-vor/ _blank external-link-new-window>Februar 2012</link>&nbsp;angekündigt, nimmt der Strategieplan der spanischen Regierung zur Jugendemanzipation, der zu mehr Zugang zu Beschäftigung und zu Wohnraum führen soll, weiter Form an. Dieser soll bis 15. September vorliegen. Vertreter/-innen verschiedener Ministerien, unter anderem Gesundheit und Soziales, Justiz, Industrie, Energie und Tourismus, Bildung, Landwirtschaft und Umwelt sowie Beschäftigung, kamen zusammen, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Unter anderem wurden die Grundlagen für die zukünftige Zusammenarbeit und Koordination mit den Autonomen Gemeinschaften, lokalen Behörden und verschiedenen sozialen Diensten geschaffen.
Derzeit sind in Spanien über 1,7 Millionen junge Menschen zwischen 16 und 29 Jahren arbeitslos; das entspricht einer Arbeitslosenrate von 40 %. Zählt man nur die Jugendlichen bis 24 Jahre, dann liegt die Rate bei 52,01 %. Zieht man nur die Jugendlichen unter 29 Jahren in Betracht, die im Elternhaus wohnen, dann sind es sogar 75,44 %. Nach den Worten des Staatssekretärs für Soziales und Gleichstellung, Juan Manuel Moreno, ist es &quot;Zeit für einen Großeinsatz&quot;. Moreno bat die Verwaltungen und Sozialdienste eindringlich, ihre Anstrengungen zu verstärken, um Lösungen zu finden und die zur Verfügung stehenden Mittel mit maximalem Output einzusetzen, damit Jugendliche endlich Chancen erhalten, die ihnen bisher verwehrt blieben.
Der Strategieplan sieht drei große Bereiche vor:
<ul><li>Förderung unternehmerischer Initiativen und Impulse für die Integration von Jugendlichen in den Arbeitsmarkt,</li><li>Förderung des Zugangs Jugendlicher zu Wohnraum sowohl zur Miete als auch zum Kauf,</li><li>Anpassung der Berufsbildung und beruflichen Weiterbildung.&nbsp;</li></ul>
Neben den Autonomen Gemeinschaften steuern der Verband der Gemeinden und Provinzen (<i>Federación Española de Municipios y Provincias, FEMP</i>) sowie Sozialverbände ihre Vorschläge bei, die in die Entwicklung des Strategieplans nach dem Sommer einfließen.
(<i>Quelle:&nbsp;<link http://www.lamoncloa.gob.es/ServiciosdePrensa/NotasPrensa/MinisterioSanidadServiciosSocialesIgualdad/2012/140512Juventud.htm _blank external-link-new-window>Pressemeldung der spanischen Regierung</link>, gesehen 16.5.12</i>)]]></content:encoded>
			<newstags><![CDATA[Beschäftigung, Kinder- und Jugendpolitik, Spanien]]></newstags>
			<category>News</category>
			<category>Südeuropa &amp; Mittelmeerraum </category>
			<category>Topnews</category>
			<category>News Mai 2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsch-türkischer Jugendaustausch ist Investition in die Zukunft</title>
            <link>http://www.dija.de/news/newsmeldung/date/deutsch-tuerkischer-jugendaustausch-ist-investition-in-die-zukunft/</link>
			<description>Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat vorgeschlagen, einen deutsch-türkischen Jugendaustausch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat vorgeschlagen, einen deutsch-türkischen Jugendaustausch nach dem Vorbild ähnlicher Institutionen wie zwischen Deutschland und Frankreich oder Polen einzurichten. Hierzu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder:
„Ich begrüße ausdrücklich die Initiative unseres Bundesaußenministers, analog dem deutsch-polnischen oder deutsch-französischen Jugendwerk auch einen deutsch-türkischen Jugendaustausch zu etablieren. Ein Jugendaustausch wäre das geeignete Mittel, die intensiven und freundschaftlichen Beziehungen zwischen unseren Ländern weiter zu festigen und auf eine neue Grundlage zu stellen.
Deutschland ist schon jetzt Heimat von rund 2,5 Millionen Menschen türkischer Abstammung. Darunter sind etwa 1,7 Millionen Personen mit einem türkischen Pass. Sie stellen mit 25 Prozent die größte Gruppe von Ausländern in Deutschland.
Hinzu kommt, dass die Bedeutung der Türkei weiter zunehmen wird. Durch ihre geographische Lage zwischen Europa und Asien nimmt sie sicherheitspolitisch eine Brückenkopf-Funktion ein. Und als Energiekorridor zwischen Europa und den Erdöl- und Erdgasvorkommen am Kaspischen Meer sowie im Nahen Osten wird sie in Zukunft weiter an Geltung gewinnen. Gerade wegen dieser wachsenden Bedeutung muss sich die Türkei an europäischen Werten wie der Trennung von Religion und Staat sowie Religionsfreiheit messen lassen.“
(<i>Quelle: <link http://www.cducsu.de/Titel__pressemitteilung_deutsch_tuerkischer_jugendaustausch_ist_investition_in_die_zukunft/TabID__6/SubTabID__7/InhaltTypID__1/InhaltID__22053/Inhalte.aspx _blank external-link-new-window>Pressemitteilung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion</link>, 16.5.12</i>)
Die Rede von Außenminister Westerwelle bei den Kronberger Gesprächen in Istanbul am 15.5.12 <link http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Infoservice/Presse/Reden/2012/120515-BM_Kronberg.html _blank external-link-new-window>nachzulesen hier (in Englisch) ...</link>]]></content:encoded>
			<newstags><![CDATA[Internationale Jugendarbeit, Türkei]]></newstags>
			<category>News</category>
			<category>Südeuropa &amp; Mittelmeerraum </category>
			<category>Topnews</category>
			<category>News Mai 2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zusammengefasst: Studienergebnisse zur politischen Beteiligung ukrainischer Jugendlicher</title>
            <link>http://www.dija.de/news/newsmeldung/date/zusammengefasst-studienergebnisse-zur-politischen-beteiligung-ukrainischer-jugendlicher/</link>
			<description>In der aktuellen Ausgabe Nr. 103 der Ukraine-Analysen vom 8. Mai 2012 ist in deutscher Übersetzung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe Nr. 103 der Ukraine-Analysen vom 8. Mai 2012 ist in deutscher Übersetzung ein Beitrag von Antonina Tereshchenko zur politischen Beteiligung und Positionierung ukrainischer Jugendlicher erschienen.
Auszug aus der Zusammenfassung: &quot;Thema des Beitrags ist die bürgerschaftliche Identität von ukrainischen Jugendlichen, insbesondere deren Beteiligung an der Zivilgesellschaft. Mit Blick auf die Orange Revolution wird überprüft, ob die ukrainische Jugend einen demokratischen Wandel, im Sinne eines wachsenden zivilgesellschaftlichen Engagements,<br />wachsender diesbezüglicher Fähigkeiten und eines wachsenden Willens zur gesellschaftlichen Organisation und politischer Beteiligung durchlaufen hat; zweitens wird die generelle Auffassung von zivilgesellschaftlichem Engagement bei den Jugendlichen betrachtet ...&quot;
Der komplette Beitrag ist nachzulesen unter&nbsp;<link http://www.laender-analysen.de/dlcounter/dlcounter.php?url=../ukraine/pdf/UkraineAnalysen103.pdf _blank external-link-new-window>http://www.laender-analysen.de</link>&nbsp;(pdf, Seiten 16-20)]]></content:encoded>
			<newstags><![CDATA[Partizipation, Ukraine]]></newstags>
			<category>News</category>
			<category>Mittel- und Osteuropa</category>
			<category>Topnews</category>
			<category>News Mai 2012</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Publikation gibt Überblick über Strukturen des Jugendbereichs in Irland und Nordirland</title>
            <link>http://www.dija.de/news/newsmeldung/date/publikation-zur-jugendarbeit-in-irland-und-nordirland-erfasst-potentielle-bereiche-fuer-die-zusammen/</link>
			<description>Unter dem Titel Youth Work Policy and Delivery in Ireland - A North South Context ist ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Titel&nbsp;<i>Youth Work Policy and Delivery in Ireland - A North South Context</i>&nbsp;ist ein Arbeitspapier erschienen, das eine Arbeitsgruppe zur Zusammenarbeit im Jugendbereich zwischen Nordirland und Irland in Auftrag gegeben hat. Die so genannte&nbsp;<i>North South Working Group</i>&nbsp;besteht aus dem Jugendrat Nordirlands, Ausschüssen für Bildung und Bibliothekswesen, Youthnet, Komitees für berufliche Bildung und dem Nationalen Jugendrat Irlands.
Bei der Erstellung des Arbeitspapiers durch Youthnet ging es vor allem um die Erfassung des Stands der Zusammenarbeit und bestehender Strukturen, insbesondere im Jugendbereich, zwischen Irland und Nordirland. Daneben wurden jeweils länderspezifische Informationen zu bestehenden und geplanten Strukturen und Aufgaben im Jugendbereich zusammengestellt. Das Arbeitspapier soll sowohl der Arbeitsgruppe als auch Akteuren im Jugendbereich als Informationsgrundlage dienen und insbesondere die Arbeitsgruppe bei der Entwicklung ihrer weiteren Aktivitäten unterstützen.
Das Dokument ist in Englisch nachzulesen unter&nbsp;<link http://www.youth.ie/nyci/Youth-Work-Policy-and-Delivery-Ireland>http://www.youth.ie/nyci/Youth-Work-Policy-and-Delivery-Ireland</link>&nbsp;
(<i>Quelle: National Youth Council of Ireland</i>)
Weitere Informationen zur Jugendarbeit in Irland finden Sie unter <link http://www.dija.de/irland/ _blank external-link-new-window>http://www.dija.de/irland/</link> sowie zur Jugendarbeit in Nordirland unter <link http://www.dija.de/vereinigtes-koenigreich/ _blank external-link-new-window>http://www.dija.de/vereinigtes-koenigreich/</link> ]]></content:encoded>
			<newstags><![CDATA[Jugendarbeit, Großbritannien, Irland]]></newstags>
			<category>News</category>
			<category>Nord- und Westeuropa </category>
			<category>Topnews</category>
			<category>News Mai 2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Estland: Monitoring-Jahrbuch &quot;Jugend und Jugendarbeit&quot; veröffentlicht</title>
            <link>http://www.dija.de/news/newsmeldung/date/estland-monitoring-jahrbuch-jugend-und-jugendarbeit-veroeffentlicht/</link>
			<description>Das Zentrum Politikstudien PRAXIS (Poliitikauuringute Keskus Praxis) hat das Monitoring-Jahrbuch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Zentrum Politikstudien PRAXIS (<i><link http://www.praxis.ee/ _blank external-link-new-window>Poliitikauuringute Keskus Praxis</link></i>) hat das&nbsp;<b>Monitoring-Jahrbuch 2011</b>&nbsp;veröffentlicht. Schwerpunkt des Jahrbuches ist das Thema &quot;<b>Jugend und Jugendarbeit</b>&quot;.
Die Jahrbuch-Reihe zum Jugendmonitoring ist die analytischste und umfassendste wissenschaftliche Erhebung, die es in Estland in diesem Bereich gibt. Sie gibt Aufschluss über die wichtigsten Veränderungen im Leben junger Menschen, die es im Verlauf eines Jahres gegeben hat. Das gesammelte Wissen bildet die Grundlage für die Gestaltung von jugendrelevanten politischen Prozessen.
Das Jahrbuch erscheint einmal jährlich und besteht aus zwei Teilen:&nbsp;
<ul><li>Der erste Teil gibt einen analytischen Überblick über die Veränderungen im Leben junger Esten und Estinnen im vergangenen Jahr. Das Jahrbuch 2011 legt den Fokus in diesem Teil auf das Thema Gesundheit.</li><li>Der zweite Teil des Jahrbuches beinhaltet eine eingehende Analyse zu einem jugendbezogenen Thema, dem so genannten Jahresthema. Hier wurden im Jahrbuch 2011 insbesondere die Beteiligung&nbsp;junger Leute an und und Nutzung von Angeboten der Jugendarbeit sowie die Faktoren für die Beteiligung beleuchtet. Ergebnisauswahl: <br /><ul><li>Die Beteiligung Jugendlicher an Angeboten war in den letzten drei Jahren sehr hoch. Nur einer von zehn Jugendlichen hat kein Angebot der außerschulischen Bildung wahrgenommen. Bei den Unter-18-Jährigen hatten alle Befragten ein Angebot genutzt, bei den älteren befragten Jugendlichen ließ das Interesse etwas nach, da die Verpflichtungen, ob beruflicher oder familiärer Art, zugenommen hatten und auch andere Interessen dazugekommen waren.</li><li>Zum Engagement junger Menschen in Vereinen und Verbänden:&nbsp;<ul><li>11% der 16- bis 18-Jährigen / 13 % der 19- bis 26-Jährigen sind Mitglied in politische Jugendorganisationen,</li><li>16 % der 16- bis 18-Jährigen / 30 % der 19- bis 26-Jährigen sind Mitglied in einer Jugendorganisation, wo mindestens zwei Drittel der Mitglieder jünger als 27 Jahre sind,&nbsp;</li><li>16 % der 16- bis 18-Jährigen / 30 % 19- bis 26-Jährigen sind in einer anderen, nicht jugendspezifischen, NGO aktiv,</li><li>38 % der 16-&nbsp; bis 18-Jährigen / 28 % der 19- bis 26-Jähr. sind in einer Schüler/-innen- oder Studierendenvertretung</li><li>7 % der 16- bis 18-Jährigen sind in einem regionalen Jugendrat engagiert und&nbsp;</li><li>9 % der 16- bis 18-Jährigen / 4 % der 19- bis 26-Jährigen engagieren sich auf lokaler Ebene.</li></ul></li></ul></li></ul>
Der Bericht liegt derzeit nur in Estnisch vor.&nbsp;<link http://www.praxis.ee/index.php?eID=tx_mm_bccmsbase_zip&id=12837444544facd1a272bf4 _blank external-link-new-window>Download (pdf, 110 Seiten, 3,52 MB) hier ...</link>
Eine englische Zusammenfassung ist geplant, die dann&nbsp;<link http://www.noorteseire.ee/en/yearbook/youth-monitoring-yearbook-2011-young-people-and-youth-work _blank external-link-new-window>hier abrufbar ist ...</link>
Weitere Informationen erteilt: Katrin Pihor,&nbsp;<link noorteseire@noorteseire.ee>noorteseire@noorteseire.ee</link>&nbsp;
(<i>Quelle: <link http://www.noorteseire.ee/news/noorteseire-aastaraamat-2011-ilmunud _blank external-link-new-window>Youth Monitor</link></i>)
Weitere Information zur&nbsp;<link http://www.dija.de/estland/ _blank external-link-new-window>Jugendarbeit in Estland finden Sie auf dija.de</link>.]]></content:encoded>
			<newstags><![CDATA[Freiwilliges Engagement, Gesundheit, Jugendarbeit, Estland]]></newstags>
			<category>News</category>
			<category>Nord- und Westeuropa </category>
			<category>Topnews</category>
			<category>News Mai 2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tochterunternehmen von AFS bündelt interkulturelle Kompetenzen</title>
            <link>http://www.dija.de/news/newsmeldung/date/tochterunternehmen-von-afs-buendelt-interkulturelle-kompetenzen/</link>
			<description>Kaum eine Organisation hat weltweit so viel Erfahrung in der Vermittlung interkultureller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kaum eine Organisation hat weltweit so viel Erfahrung in der Vermittlung interkultureller Kompetenzen wie AFS. Die gemeinnützige Organisation hat in den mehr als 60 Jahren ihrer Existenz eine Vielzahl von Menschen bei ihren jeweiligen Auslandsaufenthalten in über 50 Ländern betreut. Das dabei gewonnene Know-how in der interkulturellen Schulung und Betreuung hat AFS vor kurzem mit der Gründung der „<b>InterCultur gGmbH</b>“ in einem eigenständigen Tochterunternehmen gebündelt.
Das neueste Mitglied der AFS-Familie bietet Bildungsträgern, Unternehmen, Verbänden, Institutionen und allen anderen Organisationen oder Personen, die interkulturelle Kompetenzen erwerben möchten, umfassende Beratungs- und Ausbildungsleistungen zu allen Aspekten dieses Themenbereichs an. Da InterCultur bei seinen Veranstaltungen auf die gesamte AFS-Struktur zugreifen kann, können die entsprechenden Angebote aus einer Hand geplant, entwickelt, organisiert und durchgeführt werden. „Wir glauben, dass wir mit unseren Leistungen eine wichtige Lücke schließen können, was unseren Kunden einen echten Mehrwert verschafft:
Interkulturelle Kompetenzen sind schließlich entscheidend, wenn es um die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Menschen oder Organisationen außerhalb des eigenen Kulturraums geht&quot;, erläutert Manuel Schwinn, Geschäftsführer des neu gegründeten Unternehmens.
Die neue gGmbH hat bereits ihre Arbeit aufgenommen und betreut erfolgreich ihre ersten interkulturellen Projekte. Vom 30. Juli bis 10. August dieses Jahres findet in Karlsruhe die „Summer Academy on Intercultural Experience“ statt. Die von der Karlshochschule International University, AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. und InterCultur gGmbH gemeinsam organisierte Veranstaltung widmet sich aktuellen Fragen und Themen der<br />Forschungs- und Anwendungsgebiete interkultureller Kommunikation und interkulturellen Managements.
In diesem Jahr wird auch erstmals ein 10-tägiger Kurs zum Thema „Intercultural Competence/Trainingsdesign&quot; angeboten. Die Hauptzielgruppe der Veranstaltung sind Studierende und junge Berufstätige, die nicht nur von den Inhalten der Academy-Kurse profitieren, sondern auch neue Kontakte mit Menschen aus aller Welt knüpfen und außerdem bis zu 6 ECTS-Punkte erhalten können. Für die Studiengebühr sind dieses Jahr 50 Stipendien verfügbar. Ausführliche Informationen zu Veranstaltung, Programm und Anmeldungsprozedere sowie Stipendien finden sich auf der Website <link http://summeracademy-karlsruhe.org/ _blank external-link-new-window>http://summeracademy-karlsruhe.org</link>.
Aber InterCultur ist auch im Ausland aktiv. So findet vom 27. August bis 7.<br />September 2012 die erste Asia-Europe Cross-Cultural Summer Academy in Bangi (bei Kuala Lumpur) in Malaysia statt. Die Zielsetzung dieser zweiwöchigen Sommerakademie ist es, interkulturelle Themen aus einer europäisch-asiatischen Perspektive zu betrachten. Daher werden alle Kursangebote von gemischten europäisch-asiatischen Dozenten- und Trainerteams durchgeführt. Thematische Schwerpunkte 2012 werden Intercultural Communication/Conflict Resolution sowie Ethnic Studies/Human Rights sein. Hauptzielgruppe dieser Academy sind Studierende aus Asien und Europa mit interkulturellem Interesse und ersten internationalen Erfahrungen. Die englischsprachige Akademie wird organisiert von AFS Interkulturelle Begegnungen e.V., AFS Malaysia, InterCultur gGmbH sowie der Universiti Kebangsaan Malaysia (UKM) und der Karlshochschule International University. Für die Veranstaltung stehen 25 Stipendien für Studiengebühr, Unterkunft und Verpflegung zur Verfügung. Weitere Informationen finden sich unter <link http://summeracademy-malaysia.org/ _blank external-link-new-window>http://summeracademy-malaysia.org</link>.
Informationen zu den zahlreichen Angeboten von AFS und InterCultur gibt es im Internet unter <link http://www.afs.org/ _blank external-link-new-window>www.afs.de</link> und <link http://www.intercultur.de/ _blank external-link-new-window>www.intercultur.de</link>.
<b>ÜBER AFS INTERKULTURELLE BEGEGNUNGEN E.V.</b>
Ziel von AFS ist es, die Entwicklung von interkulturellen Kompetenzen zu fördern und so die weltweite Völkerverständigung zu verbessern. Die deutsche Organisation für Jugendaustausch und interkulturelles Lernen ist Teil des weltweiten AFS-Netzwerks mit mehr als 60 gleichberechtigten Partnern in 50 Ländern. Der Verein arbeitet gemeinnützig und ist Träger der freien Jugendhilfe. Die Zentrale sowie ein Regionalbüro haben ihren Sitz in Hamburg; weitere Regionalbüros gibt es in Berlin, Wiesbaden und Stuttgart.<br />Neben dem Schüleraustausch und dem Gastfamilienprogramm bietet AFS die Teilnahme an Freiwilligendiensten im sozialen, kulturellen und ökologischen Bereich sowie interkulturelle Trainingsmaßnahmen an. Der Verein finanziert sich aus den Teilnahme- und Vereinsbeiträgen, durch Spenden, Stiftungsmittel und öffentliche Gelder.
(<i>Quelle: Pressemeldung AFS vom 9.5.2012</i>)
Ein Kurzportrait von AFS finden Sie <link http://www.dija.de/nc/organisationen/organisation-suchen/?tx_fedijaorganisationen_pi1[showUid]=297 _blank external-link-new-window>auch auf dija.de</link>.]]></content:encoded>
			<newstags><![CDATA[Freiwilligendienst, Interkulturelles Lernen, Internationale Jugendarbeit, Schule / Hochschule]]></newstags>
			<category>News</category>
			<category>Topnews</category>
			<category>News Mai 2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Studie der WHO zum Thema Jugend und Gesundheit</title>
            <link>http://www.dija.de/news/newsmeldung/date/neue-studie-der-who-zum-thema-jugend-und-gesundheit-erschienen/</link>
			<description>Die neuerschienene Studie der WHO “Social determinants of health and well-being among young people“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neuerschienene Studie der WHO “Social determinants of health and well-being among young people“ befasst sich mit der physischen und psychischen Gesundheit von jungen Menschen zwischen 11 und 15 Jahren. Die Zahlen und Fakten dieses fünften HBSC – Berichtes (Health Behaviour of School-aged Children) stammen aus den Jahren 2009 und 2010. Befragt wurden 200 000 Kinder und Teenager in 43 Ländern.<br />Besondere Aufmerksamkeit wird den sozialen Faktoren, die der Gesundheit zuträglich oder abträglich sind, gewidmet, wie Risikoverhalten, Gender, Alter, Einfluss des familiären Umfeldes u.v.m. Diese ausführliche Darstellung des allgemeinen Gesundheitszustandes und des Wohlergehens junger Menschen unter soziologischen Gesichtspunkten möchte die Verantwortlichen bei der Ausgestaltung ihrer diesbezüglichen Jugendpolitiken und Programme unterstützen.<br />Den Bericht auf Englisch finden Sie&nbsp;<link http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0003/163857/Social-determinants-of-health-and-well-being-among-young-people.pdf _blank external-link-new-window>hier</link>.<br /><br />]]></content:encoded>
			<newstags><![CDATA[Gesundheit]]></newstags>
			<category>Topnews</category>
			<category>News Mai 2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>François Hollandes Wahlversprechen in Bezug auf Jugendpolitik</title>
            <link>http://www.dija.de/news/newsmeldung/date/francois-hollandes-wahlversprechen-in-bezug-auf-jugendpolitik/</link>
			<description>Am 6. Mai 2012 wurde François Hollande in einer Stichwahl zum neuen Staatspräsidenten Frankreichs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 6. Mai 2012 wurde François Hollande in einer Stichwahl zum neuen Staatspräsidenten Frankreichs gewählt.
Wer sich die Wahlversprechen Hollandes in Bezug auf französische Jugendpolitik ins Gedächtnis rufen möchte, kann diese in dem Interview mit dem designierten Präsidenten nachlesen, das im Journal&nbsp;<link http://www.afev.fr/pdf/volontaires/volontaires029.pdf _blank external-link-new-window>„Volontaires“ (Ausgabe Januar-April 2012, S. 4)</link>&nbsp;veröffentlicht wurde.]]></content:encoded>
			<newstags><![CDATA[Kinder- und Jugendpolitik, Frankreich]]></newstags>
			<category>Nord- und Westeuropa </category>
			<category>Topnews</category>
			<category>News Mai 2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Call for scientific articles on Integration of Young People Excluded by Early School Leaving and Unemployment</title>
            <link>http://www.dija.de/news/newsmeldung/date/call-for-scientific-articles-on-integration-of-young-people-excluded-by-early-school-leaving-and-une/</link>
			<description>The Foundation P&amp;V combats the exclusion of young people. Early school leaving and youth...</description>
			<content:encoded><![CDATA[The Foundation P&amp;V combats the exclusion of young people. Early school leaving and youth unemployment are on top of the agendas, both in Belgium and Europe. Therefore the Foundation is launching a far-reaching operation that aims, in a first stage, to gather the most recent and relevant scientific knowledge on the subject via a call for scientific articles.
12 selected articles will be rewarded with a prize of EUR 1,500 each. Moreover, the 12 articles will be published in a book with a GPRC label (Guaranteed Peer Reviewed Content) and be presented during a European conference that will be held in Brussels on 7 and 8 February 2013. The 12 laureates will be invited to comment their work and debate with field experts, practitioners, fellow researchers and politicians. The conclusions of this conference will determine the sequel of this multi-annual project.
Deadline: articles must be submitted before<b>&nbsp;30 June 2012</b>&nbsp;to:&nbsp;<link saskia.de.groof@pv.be>saskia.de.groof@pv.be.</link>
For more information, please visit the website:&nbsp;<link http://www.foundationpv.be/ _blank external-link-new-window>www.foundationpv.be</link>]]></content:encoded>
			<newstags><![CDATA[Beschäftigung, Forschung & Wissenschaft, Integration & Inklusion]]></newstags>
			<category>Topnews</category>
			<category>News April 2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu erschienene Broschüre: Youth employment. European good practice projects</title>
            <link>http://www.dija.de/news/newsmeldung/date/neu-erschienene-broschuere-youth-employment-european-good-practice-projects/</link>
			<description>In dieser neuen Veröffentlichung der Europäischen Kommission wird aufgezeigt, wie der non-formale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In dieser neuen Veröffentlichung der Europäischen Kommission wird aufgezeigt, wie der non-formale Bildungsbereich und das EU-Programm „JUGEND IN AKTION“ der Jugendarbeitslosigkeit entgegenwirken können.
Die Broschüre stellt 36 good-practice-Projekte aus 27 „JUGEND IN AKTION“- Programmländern vor. Diese Projekte bestärken insbesondere ausgegrenzte und benachteiligte Jugendliche, so dass der Übergang von Schule in den Beruf einfacher zu bewältigen ist.
Die Broschüre steht im&nbsp;<link http://bookshop.europa.eu/en/focus-on-youth-employment-pbNC3111275/?CatalogCategoryID=WpIKABst.SMAAAEjGJEY4e5L _blank external-link-new-window>EU Bookshop&nbsp;</link>als Download zur Verfügung.
(<i>Quelle: JUGEND für Europa, Deutsche Agentur für das EU-Programm JUGEND IN AKTION</i>)]]></content:encoded>
			<newstags><![CDATA[Außerschulische Bildung, Beschäftigung, Jugendarbeit]]></newstags>
			<category>Topnews</category>
			<category>News April 2012</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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