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Termine zur internationalen Jugendarbeit

Kontakt

Stephanie Tröder,
Fon: 030 269357318,
E-Mail: stephanie.troeder(at)fes.de

"Krisenkinder? Politische Einstellungen junger Europäer/-innen"

05.05.15
Sonstige, national
Berlin, Deutschland

Veranstaltungsort

Kalkscheune

Johannisstraße 2, Berlin

Kurzinfo

Die Generation Y gilt in Medien und Öffentlichkeit als egoistisch, pragmatisch und unpolitisch. Unsicherheit, wirtschaftliche Krisen und die grassierende Jugendarbeitslosigkeit machen den 15- bis 35-Jährigen zu schaffen. Für soziales oder politisches Engagement bleibt weder Zeit noch Lust. Was zählt, ist die eigene Performance. Lifestyle und Konsum sind die Antworten auf gesellschaftliche Verunsicherung und Überforderung. Aber ist das wirklich so? Was ist dran am Klischee der unpolitischen und überforderten Krisenkinder? Jenseits von medialen Stereotypen möchte die Friedrich-Ebert-Stiftung mit den Teilnehmenden darüber diskutieren, was jungen Europäer(inne)n heute wichtig ist.

  • Welche Rolle spielt Politik im Leben der Milleannials, welche Erwartungen haben sie?
  • Mit welchen Hoffnungen und Ängsten schauen sie in die Zukunft?
  • Wie nehmen sie das Interesse „der Politik“ an ihrer Generation wahr?
  • Was reizt sie an gesellschaftlichem Engagement und wie stehen sie zu etablierten politischen Institutionen und Aktionsformen?

Diese Fragen sollen mit Meinungsmacher(inne)n, Politiker(inne)n und Vertreter(inne)n der Milleannials diskutieren. Ausgangspunkt ist die aktuelle Studie: „The Millennial Dialogue“, in der die politischen Einstellungen junger Menschen in verschiedenen europäischen Ländern untersucht worden sind.

Impuls: „The Millennial Dialogue“ David Lewis, Forschungsinstitut Audiencenet, London Diskussion mit:

  • Yasmin Fahimi, Generalsekretärin der SPD
  • Julia Friedrichs, Autorin
  • Marian Schreier, designierter Bürgermeister Stadt Tengen
  • Johanna Uekermann, Bundesvorsitzende der Jusos

Moderation: Katharina Hamberger, Deutschlandradio

Dauer: 18:00 - 20:00 Uhr

Alle Interessierten sind eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

Anmeldeschluss

24.04.15

Veranstalter

Friedrich-Ebert-Stiftung