Informations- und Beratungszentren für Kinder und Jugendliche

Beratungsstelle NIZAN für Kinder mit Lernschwierigkeiten. Grafik: Website NIZAN 1.7.08

Kindern und Jugendlichen, die Rat und Unterstützung suchen, steht ein vielfältiges Netz von staatlichen und nichtstaatlichen Informations- und Beratungsstellen zur Verfügung. Sie können sich an zentrale Einrichtungen, regionale Beratungsstellen, Krankenhäuser, soziale Projekte oder Telefon- und Onlinedienste wenden. Engagierte Initiativen, Vereine und Selbsthilfegruppen helfen mit Auskünften, Erfahrungen und persönlicher Zuwendung. Eine zentrale und landesweit bekannte staatliche Anlaufstelle für Hilfe suchende Kinder und Jugendliche, Erziehungsberechtigte und Pädagog(inn)en, ist SCHEFI (hebräische Abkürzung für SCHERUT PSICHOLOGI JI’UZI - Psychologischer Beratungsdienst). Die Einrichtung unterhält Niederlassungen in allen Regionalbezirken. Dazu gehören auch die Telefon-Hotlines HAKAW HAPA-TUACH (Die Offene Leitung) für Schüler und die kostenlose Hotline HAKAW HAJAROK (Die Grüne Leitung).

Große gesellschaftspolitisch engagierte Verbände wie die Frauenorganisation der Arbeiterbewegung NA’AMAT oder die Internationale Zionistische Frauenorganisation WIZO (Women’s International Zionist Organization) bieten Informations- und Beratungsstellen zu Kinder- und Jugendfragen. In der Verantwortung des Ministeriums für Arbeit und Wohlfahrt liegt die allgemeine Informations- und Beratungseinrichtung SCHIL (hebräisches Kürzel für SCHERUT JI’UZ L’ESRACH - Beratungsdienst für Bürger). Im Folgenden werden nach Themenbereichen geordnete Links zu unterschiedlichen Informations- und Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und deren Familien aufgeführt. Hier geht es zu den Links...

Einige Informations- und Beratungsstellen richten sich an Bevölkerungsgruppen, die eine relativ geschlossene und von der jüdischen säkularen Mehrheitsbevölkerung weitgehend getrennt lebende Gesellschaften bilden, wie zum Beispiel die jüdische ultra-religiöse Bevölkerung (CHAREDIM) oder die arabisch-palästinensische Minderheit in Israel. In persönlichen Not- und Krisenfällen sind vor allem Mädchen und Frauen aus diesen Gruppen darauf angewiesen, speziell an ihren Bedürfnissen und an ihrer Lebenswelt ausgerichtete Unterstützung finden zu können. Veröffentlichungen, Publikationen und Fortbildungsprogramme der Informations- und Beratungszentren wenden sich an unterschiedliche Bevölkerungsgruppen in ihrer jeweiligen Muttersprache, zum Beispiel in arabischer, russischer, französischer, jiddischer und amharischer Sprache.

Online-Beratung ‚Das Grüne Haus’ - HABAIT HAJAROK

Einen detaillierten, mit Adressen versehenen Gesamtüberblick über aktuelle Hilfs- und Beratungsangebote zu verschiedenen Problembereichen der Jugendarbeit bietet die Website SAHAR (hebräisches Kürzel für SIJUA W’HAKSCHAWA B’RESCHET- Helfen und Zuhören im Internet).

Kinder- und Jugendmedien

Surfing
Die israelische Gesellschaft ist eine der internetaktivsten der Welt. Neue Medien und das Internet nehmen eine dominierende Stellung im Freizeitverhalten ein. Auf den Wunschlisten Jugendlicher für neue Anschaffungen stehen Computer mit Breitband-Internetanschluss ganz oben. 55 % der Jugendlichen surfen, mailen und chatten regelmäßig. Die Zahl israelischer Surferinnen und Surfer nimmt stark zu, 2000 waren es 2000, 2001 bereits 38 000, 2004 schon 860 000. Insgesamt verfügen 57 % der Israelis über eine Internetverbindung.

Anlaufstelle für Informationen in Bezug auf die israelische Internet-Szene ist die Israel Internet Association. Das beliebteste israelische Internet-Portal ist WALLA!. 58,3 % der Jugendlichen surfen dort mindestens einmal pro Woche.  Weitere populäre Websites sind TAPUZ, NANA, IOL, MSN, ZOOLOO, BANANO BOOM und ZULA. Ein israelisches Portal in arabischer Sprache ist JAHALA.

Blogging
Israelische Surfer/-innen bilden einen sehr aktiven Teil der internationalen Blogger-Szene. Fortlaufend werden tagebuchähnliche persönliche Aufzeichnungen, Erfahrungen und Gedankengänge veröffentlicht, jeweils versehen mit aktuellen Links. Blogger/-innen ordnen ihre Beiträge verschiedenen Kategorien zu, die durch Alter (18-, 18+, 20+, 30+…) oder durch Themen (zum Beispiel Lebensphilosophie, Aktuelles, Universität, Armee, Sport…) definiert sind. ISRABLOG ist eine der beliebtesten Websites der israelischen Szene in hebräischer und auch jiddischer Sprache. TAPUZ BLOGS verfügt nach nur fünf Jahren Existenz über mehr als 100 000 Blogs und mehr als 1,2 Millionen registrierte Nutzer/-innen. Auch englischsprachige Blogs zum Thema Israel und so genannte J-Blogs zu jüdischen Themen haben starken Zulauf.

Elektronische Kommunikationsmittel sind ’in’. Israelische Briefmarke zum Jahr 2000

Lernportale
Als führendes Lern-Portal für Jugendliche, Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen gilt SNUNIT (Schwalbe), das monatlich etwa 17 Millionen Mal angeklickt wird. Das Programm wurde 1994 an der Hebräischen Universität in Jerusalem entwickelt und arbeitet seit 1991 als unabhängige und gemeinnützige Einrichtung. Ziel ist die Erschließung des Internets als eine gleiche Chancen ermöglichende Lern- und Lehrquelle für verschiedene Bevölkerungsgruppen. SNUNIT möchte die Möglichkeiten des Internets nutzen, um Foren für unterschiedliche Standpunkte zu schaffen, die sich gegenseitig befruchten. Das Lernportal richtet sich besonders an sozial und gesellschaftlich benachteiligte Minderheiten.

Ein neues Projekt kreativen und experimentellen Lernens ist das Internetportal MEDUCATION). Es wurde vom israelischen Erziehungsministerium eingerichtet und ist der jungen Kunst gewidmet. Schüler/-innen der 12. Klassen des ganzen Landes stellen dort unter den Kategorien Film, Radio, Galerie, und Wettbewerb eigene Kunstprojekte vor und präsentieren sich so wie sie sich selbst sehen. Das Projekt zielt auf den Dialog mit der Öffentlichkeit zu Themengebieten wie Gewalt, Koexistenz, Krieg und Frieden, Drogen, Zionismus und Demokratie, Glaube, Gender, Rechte und Pflichten von Schüler(inne)n, Gesellschaft, Musik, Verkehrserziehung.

Fernsehen
Das Erziehungsfernsehen (HATELEWISIA HACHINUCHIT) wird seit 1968 ausgestrahlt. Es gehört heute in den Verantwortungsbereich des Ministeriums für Erziehung (MISRAD HACHINUCH) und richtet sich an unterschiedlichste Gruppen - von Vorschulkindern über Wehrdienstpflichtige bis zu Erwachsenen jeden Alters. Produziert werden Beiträge für drei unterschiedliche israelische Fernsehkanäle: in Kanal 1 werden Programme für Vorschulen und das Erziehungssystem gesendet, Kanal 2 ist thematisch vielfältiger, Kanal 23 des Kabelfernsehens richtet sich mit Beiträgen zu Themen aus Wissenschaft, Kunst und Kultur eher an ältere Fernsehzuschauer. Das Erziehungsfernsehen versucht, Bewusstsein und Debatten der Gesellschaft zu prägen und zu wichtigen nationalen Ereignissen Beiträge zu produzieren.

Bei Jugendlichen sehr beliebt sind über Kabel- oder Satellitenfernsehen ausgestrahlte amerikanische TV-Serien und Videoclips ausländischer Musiksender wie MTV oder VIVA. Seit 2003 sendet mit dem Kanal 24 (ARUZ ESRIM WEARBA) auch ein israelischer Musiksender ein 24-Stunden-Programm mit Videoclips von Interpreten und Gruppen aus der israelischen Musikszene.

Radio
Unter 500 hebräischsprachigen Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren beziehen laut einer Untersuchung von 2004 etwa 40 % von ihnen Informationen und Nachrichten hauptsächlich durch das Fernsehen, 20 % durch das Internet, 18 % durch Zeitungen, 17 % durch Eltern oder Freunde und 4 % durch das Radio.

Der Rundfunksender Stimme Israels (KOL ISRAEL) der staatlichen Israelischen Rundfunkanstalt (RASCHUT HASCHIDUR) produziert in seinem Informationsprogramm Kanal Alef (RESCHET ALEF) zahlreiche Beiträge, die besonders auf junge Hörer/-innen zielen. Dokumentarbeiträge, Features, Reportagen und Diskussionen beschäftigen sich mit einer Vielzahl jugendrelevanter Themen wie zum Beispiel Musik, Freizeitgestaltung, Literatur, Kunst, Computer, Internet, Geschichte, Landeskunde, Natur oder Gesundheit.

Bei dem vom israelischen Rundfunk initiierten Erziehungsradio (HARADIO HACHINUCHI) handelt es sich um landesweites Netzwerk von lokalen Sendestationen in Universitäten, Hochschulen und Schulen. Es soll vor allem Schüler/-innen wie Studierende aus so genannten Randgebieten des Landes (HAPERIFERIA) erreichen und sie durch das Betreiben eines eigenen lokalen Radiosenders zu einer späteren Arbeit mit modernen Kommunikationsmitteln motivieren.

Bücher
Nachdem in den 70er Jahren verschiedene Buchverlage (AM OWED, MASSADA, KETER und andere) begannen, spezielle Buchreihen für Kinder und Jugendliche aufzulegen, bildet dieser Literaturbereich seit den 80er Jahren einen zentralen Bestandteil der israelischen Buchproduktion. Auch in Literaturforschung und Literaturkritik spiegelt sich das wachsende Interesse an Kinder- und Jugendbüchern. Das Ministerium für Erziehung fördert die Entwicklung von Kinder- und Jugendliteratur durch die Herausgabe der Zeitschrift SIFRUT JELADIM WENOAR (Kinder- und Jugendliteratur) und durch die Verleihung des jährlichen Se’ew-Preises für ausgezeichnete Kinderliteratur. Die Themen dieser Literatur umfassen heute auch kontroverse Inhalte, die früher als Tabu in der Kinder- und Jugendliteratur galten, wie zum Beispiel Familienkrisen, Scheidungen, Tod und Verzweifelung in Kriegssituationen. Auf der anderen Seite steht ein Trend zur nostalgischen Darstellung von Kindheits- und Jugenderlebnissen.

Die Band Blue auf dem Titelbild des Jugendmagazins ROSCH ECHAD (3.12.2003)

Jugend-Magazine
Das bekannteste kommerzielle Jugend-Magazin ist ROSCH ECHAD (1 Kopf). Die hebräische Tageszeitung MA’ARIW veröffentlicht unter der Bezeichnung MA’ARIV L’NOAR (MA’ARIW für die Jugend) ein eigenes Jugendmagazin, das bis in die 80er Jahre das führende Jugendmagazin war. Zahlreiche gesellschaftspolitische Gruppen und Verbände veröffentlichen spezielle Publikationen für Kinder oder Jugendliche. Dazu gehören Jugendverbände wie die Arbeitende und Lernende Jugend mit der Zeitschrift B’MA’ALE (Im Aufstieg), die Pfadfinderbewegung mit HEJE NACHON (Sei bereit), die Söhne Akiwas mit SERAIM (Saaten), die Religiöse Arbeitende und Lernende Jugend mit MASSAD (Fundament), die Nationale Arbeitende und Lernende Jugend mit JA’AD (Ziel), die Jungen Makabäer mit MODI’IN (Information), die Einwanderer-Scharen mit B’MIWCHAN (In der Bewährung), Esra mit ALONIM (Hefte), die Zionistische Jugend mit B’TNUA (In Bewegung). Die Vereinigte Kibbuzbewegung (TAKAM) publiziert die Jugendzeitschrift ALE. Von der Gesellschaft für Naturschutz (CHEWRA L’HAGANAT HATEWA) wird monatlich eine Zeitschrift für Kinder (PASCHOSCH) und eine Zeitschrift für Jugendliche (SALIT) herausgegeben.

2011 ist ein neues Magazin für israelische Grundschulkinder erschienen. Es heißt Adam Tza’ir (Junger Mensch). Es wird von der anthroposophischen Gesellschaft Israel herausgegeben und orientiert sich an den Prinzipien Rudolf Steiners. Das Magazin richtet sich an Kinder zwischen 7 und 12 Jahren.
(Quelle: http://www.haaretz.com/culture/arts-leisure/a-kinder-gentler-magazine-for-kids-1.387820, gesehen 19.10.11)

Armee-Medien
Zum Erziehungs- und Bildungssystem der israelischen Armee ZAHAL gehört der armeeeigene Radiosender GALEI ZAHAL (Armee-Welle). Vor allem junge Leute wählen den Armee-Sender mit seinen beiden Kanälen GALAZ und GALGALAZ, die ganztägig Nachrichten, Gespräche und Musik bringen. Viel gelesen unter jungen Wehrpflichtigen wird die Wochenzeitschrift der Armee B’MACHANE (Im Militärlager).

Zentrale für Öffentlichkeitsarbeit
In der Verantwortung des Büros des Ministerpräsidenten liegt die Veröffentlichung für eine Reihe von Medien und Publikationen, die sich an Jugendliche richten. Die Zentrale für Öffentlichkeitsarbeit (MERKAS HAHASSBARA) konzipiert und publiziert aktuelles Aufklärungs- und Informationsmaterial zu gesellschaftspolitischen Fragen für Jugendliche und junge Erwachsene aus unterschiedlichen Alters- und Bevölkerungsgruppen (siehe Rahmenbedingungen für die Jugendarbeit > Kinder- und jugendpolitische Strukturen > Relevante Ministerien und ihre Zuständigkeiten).

Links
www.kidstv.co.il - Israelisches Kinderfernsehen im Überblick
www.hot.net.il - HOT (israelischer Internetprovider)
http://magazine.ort.org.il - KTAW NET (Internet-Magazin der Bildungseinrichtung ORT)

Internationale Kooperationen

Internationaler Informationsaustausch
Vertretungen der israelischen Regierung oder israelischer NGO (Nichtregierungsorganisationen) wirken im Rahmen internationaler Zusammenarbeit an der Entwicklung jugendpolitischer Programme mit. Innerhalb der UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) beschäftigen sich entsprechende Arbeitszweige mit Themengebieten aus der Jugend- und Erziehungsarbeit. Seit 1950 ist in Israel die Nationale Israelische Kommission für die UNESCO (HAWA’AD HAISRAELI L’UNESKO) tätig. Präsidentin ist die israelische Erziehungsministerin.

Logo (rote Schrift, blauer Schriftzug IPNCL mit Flaggen umsäumt) des Israeli Pedagogical Network for Collaborative Learning IPNCL. Grafik: Website IPNCL 2.7.08

In der UNESCO wurde 1992 das Netzwerk der UNESCO Chairs eingerichtet, das über 500 Lehrstühle verschiedener Disziplinen aus insgesamt 124 Ländern umfasst. Das weltweite Netzwerk dient dem Informationsaustausch und der wissenschaftlichen Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Entwicklung und Erprobung von Modellen internationaler und interkultureller Zusammenarbeit. Forschung, Ausbildung, Information und Dokumentation sind integrale Bestandteile der gemeinsamen Arbeit. In Israel wurden bisher neun UNESCO-Lehrstühle eingerichtet. Für Themengebiete internationaler Jugendarbeit besonders relevant sind folgende:

  • Multikulturelle Erziehung
    An der Hochschule Beit-Berl ist seit 2004 ein Lehrstuhl für multikulturelle Erziehung angesiedelt. Im Rahmen internationaler Zusammenarbeit zwischen der israelischen Hochschule und Bildungseinrichtungen anderer Länder werden Programme zur multikulturellen Erziehung in der Ausbildung von Pädagog(inn)en in Israel, Europa und Nordamerika entwickelt.
  • Interkultureller interreligiöser Dialog
    An der Universität Haifa wurde 2000 ein Lehrstuhl für interkulturelle und interreligiöse Studien geschaffen. Aus der Erforschung des christlich-jüdisch-moslemischen Verhältnisses auf der iberischen Halbinsel im Mittelalter sollen Erkenntnisse für ein Zusammenleben dieser Bevölkerungsgruppen in heutigen Gesellschaften in Europa, Mittelmeerraum, Nordafrika und Zentralasien gewonnen werden.
  • Erziehung zu Humanismus, Toleranz und Frieden
    An der Bar-Ilan-Universität existiert seit 2000 ein Lehrstuhl für Erziehung zu humanistischen Werten, Toleranz und Frieden. In Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftler(inne)n und Pädagog(inn)en in Israel, im Nahen Osten, im Mittelmeerraum und in anderen Ländern werden Erziehungsmodelle erforscht und entwickelt, die sich an den internationalen und universellen Erklärungen der Menschenrechte orientieren.
  • Weisheit der Weltreligionen
    Am Jerusalemer Elijah-Interfaith Institute wurde 1999 ein UNESCO-Lehrstuhl Studium der Weisheit der Weltreligionen eingerichtet. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung von Studien- und Erziehungsprogrammen für nationale und internationale Bildungsarbeit, die sich um interreligiöse und interkulturelle Verständigung im Geiste von Frieden und Toleranz bemühen.
  • Humanistische Erziehung
    Am Institute for Educational Thought der Pädagogischen Hochschule der Kibbuz-Bewegung ist seit 2004 ein Lehrstuhl für humanistische Erziehung etabliert. In Zusammenarbeit mit vergleichbaren anderen Einrichtungen in Israel, Europa und Nordamerika bemüht er sich um einen Austausch von Erfahrungen und Erziehungsmodellen auf dem Gebiet der Erziehung zu humanistischen Werten und umfasst unter anderem Themengebiete wie kritische Pädagogik, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, pluralistische Gesellschaft, Geschlechterverhältnis, Familie und Gesellschaft.

Informationen für alle
Das National Committee for Information for All Programme arbeitet seit 2005 als israelische Vertretung im internationalen Programm Information for All Programme (IFAP) der UNESCO mit. Das Programm zielt auf die faire und gerechte Gestaltung der Möglichkeiten und Chancen des modernen Informations- und Kommunikationszeitalters weltweit. Mehr als 50 nationale Vertretungen sind beteiligt. Der israelischen Vertretung gehören Expertinnen und Experten aus dem akademischen, öffentlichen und privaten Bereich und verschiedener NGO an.
(Quelle: portal.unesco.org/ci/en/ev.php-URL_ID=20605&URL_DO=DO_TOPIC&URL_SECTION=201.html, 21.1.09)