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Zentrale Einrichtungen

Logo des Israel Youth Exchange Council. Schriftzug oben auf Hebräisch, unten auf Deutsch. In der Mitte eine stilisierte Flagge des Staates Israel, rechts unterlegt mit blau und grün, links mit rot und gelb als Symbol für Austausch und Begegnung. Quelle: I
Logo des Israel Youth Exchange Council. Quelle: Israel Youth Exchange Council

Das israelische Außenministerium initiierte 2008 das Gesetz zur Schaffung der Israelische Behörde für Jugendaustausch (Israel Youth Exchange Authority – IYEA). Die Behörde ist aus dem seit 1972 existierenden ‚Öffentlichen Rat für Jugendaustausch‘ (Israel Youth Exchange Council – IYEC) hervorgegangen. Sie hat die Aufgabe, internationale Jugendbeziehungen mit Israel zu stärken und weiterzuentwickeln, entsprechende Leitlinien zu erarbeiten sowie an Begegnungsprogrammen beteiligte Einrichtungen und Trägerorganisationen zu beraten und zu unterstützen.

Das Direktorium setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Ministerien (Amt des Ministerpräsidenten, Erziehungsministerium, Finanzministerium, Außenministerium, Tourismusministerium), der Vereinigung der Lokalbehörden, des Rates der Jugendbewegungen und Vertretungen weiterer gesellschaftlicher Gruppierungen. Die IYEA fungiert auch als Nationalagentur des Euro-Med-Jugendprogramms der Europäischen Kommission, an dem Israel als Mittelmeer-Anrainerstaaten beteiligt ist (Näheres siehe weiter unten im Abschnitt: Zusammenarbeit mit anderen Ländern).

EuroMed Jugendprogramm. Faltblatt: Hamoaza Haziburit
EuroMed Jugendprogramm. Faltblatt: Hamoaza Haziburit

Rat der Jugendbewegungen

Eine ständige Vertretung im Direktorium der Israelischen Behörde für Jugendaustausch hat der israelische Rat der Jugendbewegungen (Mo’ezet Tnuot Hanoar, hebräisches Kürzel: Matan). Er unterhält internationale Arbeitsbeziehungen zu nationalen Jugendräten vieler anderer Länder. Mit dem Deutschen Bundesjugendring besteht seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit. Nähere Informationen zum Rat und zur Arbeit der Jugendbewegungen im Abschnitt: Jugendarbeit – Jugendverbandsarbeit.

Vereinigung der Lokalbehörden

Ebenfalls eine ständige Vertretung im Direktorium der Israelischen Behörde für Jugendaustausch hat die Vereinigung der Lokalbehörden in Israel (Merkas Haschilton Hamekomi B’israel), die Dachorganisation aller Städte- und Gemeindeverwaltungen des Landes. Ihre Abteilung für internationale Beziehungen vermittelt Begegnungs- und Austauschprogramme und führt eigene bi- und internationalen Maßnahmen durch. Die Abteilung kümmert sich auch um die Vermittlung internationaler Kontakte zu Dörfern, Moschawim und Kibbuzim der israelischen Landkreise.

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Zusammenarbeit mit Deutschland

Besondere Beziehungen

In den ersten Jahren nach Ende der NS-Herrschaft mit der Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung Europas waren Besuche von deutschen Gruppen in Israel nicht selbstverständlich und heftig umstritten. Noch 1958 und 1962 beschloss das israelische Parlament (Knesset), bis auf weiteres keine offiziellen israelischen Delegationen nach Deutschland zu entsenden. Deutschsprachige Israelis (Jeckes), oft Überlebende der Schoa, wurden die ersten Brückenbauer. Sie machten den Beginn besonders belasteter aber auch besonders intensiver Begegnungen möglich.

Erst 1965 konnten zwischen beiden Staaten diplomatische Beziehungen aufgenommen werden. 2015 war ein doppeltes Jubiläumsjahr: 50 Jahre diplomatische Beziehungen und gleichzeitig 60 Jahre Jugendaustausch zwischen Deutschland und Israel. Die Zusammenarbeit war allerdings bis zur deutschen Wiedervereinigung 1990 auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland und Berlin (West) beschränkt, von Seiten der Deutschen Demokratischen Republik ist es nie zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit Israel gekommen.

Quelle

Deutsch-Israelische Beziehungen – Informationen zur politischen Bildung (Nr. 27/2015) - Bundeszentrale für politische Bildung www.bpb.de/izpb/204302/deutsch-israelische-beziehungen

Gemischter Fachausschuss

Mit der Etablierung eines interministeriellen Ausschusses und der Gründung einer ‚Gemeinsamen Fachkommission‘ für den deutsch-israelischen Jugendaustausch fand der deutsch-israelische Austausch ab 1969 auch in institutionalisierter Form statt. Seit der Einrichtung des Gemischten Fachausschusses für den deutsch-israelischen Jugendaustausch 1973 werden regelmäßig für beide Seiten verbindliche Absprachen getroffen, die in Gemeinsamen Bestimmungen für die Durchführung und Förderung des deutsch-israelischen Jugendaustausches festgehalten werden. Der deutsch-israelische Fachausschuss trifft sich jährlich wechselnd in Israel und in Deutschland. Über Austausch- und Begegnungsprogramme hinaus werden auch Sonderprogramme für Aus- und Weiterbildung von Fachkräften sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu wichtigen aktuellen Themen vereinbart.

ConAct

Zentrale Institution und deutsches Pendant zur ‚Israelischen Behörde für Jugendaustausch‘ in Deutschland ist das 2001 gegründete Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch ConAct. Die Einrichtung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird von den Ländern Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern unterstützt und arbeitet in Trägerschaft der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt. Das Service- und Informationszentrum unterstützt bestehende Projekte und regt zu neuen an durch Beratung zur Planung und Finanzierung, Bereitstellung von Länderinformationen, Vernetzung von Engagierten sowie Initiativen zur Weiterentwicklung des Jugendaustausches zwischen Deutschland und Israel.
ConAct verwaltet die ‚Sondermittel Deutschland–Israel’ im ‚Kinder- und Jugendplan’ (KJP) des Bundes. Jährlich werden rund 300 Projekte der außerschulischen Bildungs- und Austauscharbeit finanziell und pädagogisch unterstützt.

Deutsch-Israelisches Zukunftsforum

Das Deutsch-Israelische Zukunftsforum wurde 2007 als Stiftung bürgerlichen Rechts durch die Bundesrepublik Deutschland und den Staat Israel gegründet und nahm im Februar 2009 seine Arbeit auf. Die Idee dazu hatten der deutsche Bundespräsident und der israelische Staatspräsident im Jahr 2005 anlässlich des 40. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Ländern entwickelt. Das DIZF fördert deutsch-israelische Projekte, die verstärkt junge Erwachsene in bilaterale Programme und gemeinsame Netzwerke einbeziehen. Dazu gehören der Schüler-, Jugend und Fachkräfteaustausch und Projekte in den Bereichen Kultur, Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Deutsch-Israelischer Freiwilligendienst

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen hat Bundesjugendministerin Manuela Schwesig 2015 den Start des neuen Austauschprogramms Deutsch-Israelischer Freiwilligendienst verkündet. Israelis und Deutsche im Alter von 18 bis 27 Jahren können 6 bis 12 Monate lang in pflegerischen, sozialen, ökologischen, kulturellen und sportlichen Institutionen des jeweiligen Partnerlandes tätig werden. Das Programm, eine Kooperation des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des israelischen Ministeriums für Wohlfahrt und Soziales, soll dazu beitragen, die Anzahl israelischer Freiwilliger in Deutschland zu steigern. Anlaufstelle für Interessierte ist die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST), die auch mit der Durchführung der pädagogischen Begleitseminare der Freiwilligen beauftragt ist.

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Zusammenarbeit mit anderen Ländern

Zionistische Partnerorganisationen

In Israel ist internationale Jugendarbeit überwiegend zionistisch ausgerichtet. Sie zielt schwerpunktmäßig auf Kooperationen mit jüdischen Gemeinden, Einrichtungen und Organisationen in anderen Ländern. Die Arbeit geschieht in enger Zusammenarbeit mit der Jewish Agency und der Jugend- und Pionierabteilung der World Zionist Organization. In den Führungsgremien beider Organisationen, deren politische und finanzielle Unterstützung in vielen sozialen und gesellschaftspolitischen Programmen eine tragende Rolle spielt, nehmen israelische Politikerinnen und Politiker traditionell Schlüsselfunktionen wahr. Auch die Women’s International Zionist Organization (WIZO) engagiert sich stark in der Jugendarbeit.

Im Erziehungsbereich ausgebildete Israelis oder israelische Freiwillige arbeiten oft in jüdischen Begegnungs- und Bildungseinrichtungen des Auslandes. Umgekehrt kommen aus vielen Ländern der Welt jüdische Jugendliche oder Fachkräfte der Jugendarbeit für mehrere Wochen oder Monate nach Israel, um sich intensiv mit jüdischer Geschichte, ihrer Religion und ihrem Verhältnis zu Israel auseinanderzusetzen. Die Erziehungsarbeit wird von israelischen Universitäten unterstützt, zum Beispiel durch das Melton Centre for Jewish Education in the Diaspora an der Hebräischen Universität Jerusalem. Vergleichbare Institute arbeiten an der Universität Tel Aviv und an der Bar-Ilan-Universität.

Diese internationale orientierte Jugendarbeit zielt auf individuelle und kollektive Stärkung jüdischer und zionistischer Identität sowie auf eine Intensivierung der Bildungs- und Erziehungsarbeit im jeweiligen Heimatland und eine Förderung der Jugendeinwanderung (Alijat Hanoar) nach Israel. Besonders bekannt in diesem Zusammenhang sind die internationalen Begegnungsprogramme mit Israel Birthright (Taglit) und Masa Israel, die jährliche internationale Gedenkstättenfahrt nach Polen March of the Living (Mizad Hechajim) und das Programm Machal der israelischen Armee (hebräisches Kürzel für Mitnatwei Chuz L’arez - Freiwillige aus dem Ausland).

Asien – Afrika - Südamerika

Israelische Regierungsstellen verfügen über einen großen Erfahrungsschatz in Bezug auf gemeinsame Projekte mit sich entwickelnden Ländern in Asien, Afrika und Südamerika. Eine zentrale Rolle dabei spielt die 1958 eingerichtete Abteilung Maschav im israelischen Außenministerium (hebräisches Kürzel für: Machlaka L’schituf Pe’ula Bejnle’umi - Abteilung für internationale Kooperation). Neben politischer, wirtschaftlicher und militärischer Zusammenarbeit wird großes Gewicht auf soziale und erzieherische Aspekte der Beziehungen gelegt. Landwirtschaftliche Programme bilden den Schwerpunkt der Entwicklungspolitik, an zweiter Stelle folgen jugendpolitische Programme zur Erziehung und Ausbildungsförderung, an dritter Stelle Maßnahmen zur Gesundheitsförderung.

Zur traditionellen Außenpolitik Israels gehört die Förderung von Jugendorganisationen in sich entwickelnden Ländern. Parallel zur wirtschaftlichen Förderung des Landes werden erzieherische und soziale Programme entwickelt. Mit israelischer Hilfe sind in den vergangenen Jahrzehnten in mehr als 30 Staaten nationale Jugendorganisationen gegründet, Jugendzentren aufgebaut und Programme zur Ausbildung von Jugendleiterinnen und Jugendleitern organisiert worden. In Israel entwickelte erzieherische und soziale Programme sollen vor allem Mädchen und Frauen ansprechen. Durch einen Ausbau der Erziehungs- und Ausbildungssysteme sollen in den Ländern demokratische Strukturen gefördert werden.

Vereinte Nationen

Jahrzehntelang haben israelfeindliche Staaten die Mitarbeit und Integration israelischer Expertinnen und Experten in internationalen Organisationen und UN-Gremien erschwert. 2006 wurde mit Mazal Ranford vom Mount Carmel International Training Center (MCTC) in Haifa erstmals eine israelische Staatsbürgerin für ein wichtiges Amt in einer zentralen UN-Organisation ausgewählt. Heute unterhalten Fachkräfte aus der israelischen Jugendarbeit innerhalb internationaler Gremien intensive Arbeitskontakte und regelmäßigen Austausch mit Pädagoginnen, Pädagogen und Institutionen anderer Länder.

Dazu gehört die Mitarbeit in der UNESCO, in der Israel bereits seit 1949 Mitgliedsstaat ist. Seit 1950 existiert in Israel eine Nationale Israelische Kommission für die UNESCO (Hawa‘ad Haisraeli L’unesko), ihr Präsident ist der israelische Erziehungsminister. In der Jugendabteilung der UNESCO werden internationale Förderprogramme für Jugendliche erarbeitet, Netzwerke mit assoziierten NGO-Verbänden aus der Lebens- und Arbeitswelt Jugendlicher geknüpft und beispielhafte Jugendprogramme und Veranstaltungen unterstützt.

Links

Permanent Mission of Israel to the UN – Ständige UN-Vertretung Israels, New York (Englisch)
embassies.gov.il/un/Pages/default.aspx

Mobilität

Auslandsreisen

Israelische Jugendliche träumen von individuellen langen Reisen in ferne Länder. Der Begriff ‚Chul‘ (hebräische Abkürzung für ‚Chuz L’arez‘ - außerhalb des Landes) hat für viele einen magischen Klang. In einem Staat, der sich seit seiner Gründung 1948 mit umliegenden arabischen Ländern im Kriegszustand befindet, haben Auslandsreisen eine besondere Bedeutung. Sie bieten Möglichkeiten, dem Alltag zu entfliehen und die Welt außerhalb des kleinen Israels kennen zu lernen. Ein jährlich wiederkehrendes typisches Phänomen in den israelischen Ferien ist die Ausreise von Hunderttausenden, um eine gewisse Zeit außerhalb des Landes zu verbringen und Erholung und Ablenkung zu finden.

Fast rituellen Charakter haben die zeitlich und geografisch ausgedehnten Auslandsaufenthalte junger Israelinnen und Israelis nach Abschluss ihrer mehrjährigen Armeezeit. Israelische Rucksack-Reisende’, Backpackers (hebräisch: Tarmila’im), sind überall in der Welt anzutreffen. Nach einer anstrengenden und oft gefährlichen Zeit beim Militär suchen sie Erholung, Selbstfindung und die Rückkehr ins zivile Leben. Als besonders beliebte Reiseziele gelten Indien, Tibet und Südamerika. Junge israelische Reisende werden im Ausland sehr unterschiedlich wahrgenommen, interessiertes und kommunikatives Auftreten findet viele Sympathien, bisweilen wird jedoch auch rüpelhaftes und lautes Verhalten kritisiert.

Links
Afty – Portal für israelische Rucksack-Reisende (Hebräisch) http://afty.lametayel.co.il/

Masa Acher (Andere Reise) – Portal für israelische Rücksack-Reisende (Hebräisch)
http://www.masa.co.il/

Familienspurensuche

Die israelische Gesellschaft ist eine Einwanderungsgesellschaft, deren Bevölkerung sich aus Nachkommen von aus mehr als 80 verschiedenen Ländern eingewanderten Familien zusammensetzt. Reisen in die Länder der eigenen Vorfahren haben daher oft einen besonderen biografischen Aspekt und können zu intensiven Begegnungen mit den eigenen Wurzeln (Schoraschim) werden. Oft nutzen israelische Jugendliche Auslandsaufenthalte zum Besuch von Geburtsort und Lebensstationen ihrer Großeltern und Urgroßeltern, um dort Spuren der eigenen Familiengeschichte nachzugehen.
In Europa sind dies meist Spuren einer durch die nationalsozialistische Judenverfolgung vernichteten Welt. Viele Jugendliche nehmen an speziell organisierten Fahrten zu Gedenkstätten oder zu Orten teil, die ehemals Zentren jüdischen Lebens in Europa waren. Solche Reisen, vor allem nach Polen, Tschechien und in die baltischen Staaten, werden zum Teil als schulische Veranstaltungen durch das Erziehungsministerium unterstützt. Auf Grund schmerzhafter Erinnerungen können sich allerdings auch gegenteilige Reaktionen zeigen, dass nämlich Jugendliche es grundsätzlich ablehnen, künftig in Länder der Verfolgung und Ermordung ihrer Familien zu reisen.

EU-Begegnungsprogramme

Im Rahmen des 2000 eingerichteten Euro-Med-Jugendprogramms der Europäischen Union können sich Anrainer-Staaten des Mittelmeers, die nicht Mitglieder der EU sind, als so genannte ‚Drittländer’ an multilateralen Begegnungen des Aktionsprogramms Jugend für Europa beteiligen. Dies trifft auch für Israel zu. Die Programme von ‚Jugend für Europa’ richten sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 25 Jahren und wollen dazu beitragen, internationale Kooperationen und Mobilität im Bereich der Jugendarbeit zu initiieren und zu fördern. Als Anlaufstelle für das Euro-Med-Programm fungiert die Israelische Behörde für Jugendaustausch (Israel Youth Exchange Authority – IYEA).

Israel ist auch Partner im neuen EU-Jugendaustauschprogramm Erasmus+ (2014-2020) für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport. Es will mehr grenzüberschreitende Bildungsangebote für Schüler und Lehrkräfte, Studierende, Auszubildende und junge Erwachsene ermöglichen und vereint verschiedene bisherigen EU-Austauschprogramme. Die Europäische Union stellt für den europaweiten Jugendaustausch bis 2020 rund 15 Milliarden Euro zur Verfügung. Interessierte in Israel können sich über das Programm auf der Homepage des Rates für Höhere Bildung (Hamo’aza L’Haskala Gwoa) informieren.

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