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Zentrale Einrichtungen

Bei der Behörde für Jugend und Fragen der Zivilgesellschaft (Myndigheten för ungdoms- och civilsamhällesfrågor, MUCF) liegt die allgemeine Zuständigkeit bei der Koordination von Informationen zum Thema Internationaler Jugendaustausch und Austauschprogramme. Hier liegt auch die Verantwortung für die Umsetzung des Programms der Europäischen Union Erasmus+ JUGEND IN AKTION.

Zusammenarbeit mit Deutschland

Eine offizielle Vereinbarung über jugendpolitische Zusammenarbeit zwischen Schweden und der Bundesrepublik Deutschland besteht nicht.

Der schwedische nationale Jugendrat LSU kooperiert im Rahmen seiner Mitgliedschaft im Europäischen Jugendforum auch mit dem Deutschen Bundesjugendring.

Das inzwischen aufgelöste Centrum för Internationellt Ungdomsutbyte CIU arbeitete in der Vergangenheit im Rahmen von Einzelveranstaltungen mit IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. zusammen.

Zusammenarbeit mit anderen Ländern

Schweden kooperiert im Rahmen seiner internationalen Zusammenarbeit im Bereich der Jugendpolitik in und mit den verschiedensten Gremien des Europarates, der Vereinten Nationen, des Nordischen Ministerrates, des Euro-arktischen Barents-Rates und des Rates der Ostseeanrainerstaaten. In diesen Gremien wird Schweden unter anderem durch das für Jugendangelegenheiten zuständige Bildungsministerium, die Behörde für Jugendfragen und Zivilgesellschaft und den nationalen Jugendrat vertreten.

Der schwedische nationale Jugendrat LSU kooperiert im Rahmen seiner Mitgliedschaft im Europäischen Jugendforum (EJF) mit den Mitgliedsverbänden des EJF.

Schweden wirkt beim European Knowledge Centre for Youth Policy, der Wissensplattform von Europarat und Europäischer Kommission zur Jugend in Europa, mit. Die fünf großen Themenbereiche sind: ABC der Jugendpolitik, Besseres Verständnis der Jugend, Information, Partizipation, Freiwilligendienste.

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Mobilität

Zwei Jugendliche springen mit erhobenen Armen in die Luft.

Über das Reiseverhalten von Kindern und Jugendlichen liegen keine spezifischen Informationen vor. Nutek, die Schwedische Agentur für Wirtschaftliches und Regionales Wachstum, hat im Mai 2007 einen Bericht über den Tourismus sowie die Reise- und Tourismusindustrie in Schweden herausgegeben, der jedoch keine spezifischen Informationen zum Kinder- und Jugendreisen enthält.

Allgemeine statistische Daten ergeben: Innerhalb des Landes reisen die Einheimischen für Freizeitzwecke am liebsten im Raum Stockholm, gefolgt vom Västra Götaland, Skåne und Dalarna. Rund 60 % der Freizeitreisenden, die im eigenen Lande reisen, besuchen Freunde und Verwandte oder verbringen ihre Freizeit auf einer privaten Hütte. Im Inland wird zu Freizeitzwecken am häufigsten mit dem Auto, gefolgt von der Bahn gereist. Übernachtungen in Jugendherbergen machen etwa 5 % aller Übernachtungen bei Inlandsreisen aus, mit einem Zuwachs von rund 8,5 % in 2006 im Vergleich zum Vorjahr. Die meisten Übernachtungen verzeichnen Hotels und Campingplätze.

Bei Auslandsreisen stehen Finnland und Dänemark am höchsten in der Gunst der Reisenden, gefolgt von Deutschland und Spanien. Bei Auslandsreisen wird dann auch lieber das Flugzeug als Reisemittel genutzt.

Schweden ist Mitglied in der European Youth Card Association (EYCA). Informationen zu Vergünstigungen mit der Europäischen Jugendkarte EURO26 (und jede Menge weiterer Informationen zu kulturellen Veranstaltungen, Reiseangeboten, ...) gibt es unter http://www.mecenat.se/eyca.

Ebenso ist Schweden Programmland im europäischen Aktionsprogramm Erasmus+ JUGEND IN AKTION. Die schwedische Nationalagentur für die Umsetzung des Programms ist der Nationale Rat für Jugendfragen (Ungdomsstyrelsen) mit Sitz in Stockholm.

Weitere Informationen zu Schweden für junge Leute auf dem Europäischen Jugendportal: http://europa.eu/youth/SE_de

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