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Jugendverbandsarbeit

Überblick über die Strukturen der Jugendverbandsarbeit
Anfang des 20. Jahrhunderts entstand zunächst die so genannte Jugendpflege (Jugendpolitik) im Bemühen um eine sinnvolle Freizeitgestaltung der Jugendlichen, die immer weniger arbeiten, dafür aber länger zur Schule gehen mussten.

In diesem Kontext wurden Freizeitaktivitäten der Jugendlichen unterstützt, insbesondere der Jugendverbände. Gefördert durch die auch präventiv ausgerichtete Jugendhilfe entwickelten sich neben dem CVJM (Christlicher Verein Junger Männer) weitere Jugendverbände, die sich im Spannungsfeld zwischen jugendlicher Autonomie und politischer und religiöser Instrumentalisierung durch Erwachsene bewegten: ab 1907 der Schweizerische Wandervogel, ab 1911 die Union chrétienne de jeunes filles und der Schweizer Bund abstinenter Mädchen, ab 1913 der Schweizer Pfadfinderbund, ab 1919 der Bund Schweizer Pfadfinderinnen, ab 1925 die Junge Schweiz, ab 1931 der Christliche Verein junger Töchter der Schweiz (Christlicher Verein Junger Frauen), ab 1932 die Jungwacht, ab 1933 der Blauring und ab 1937 die Junge Kirche. 1933 schlossen sich die um die jugendliche Freizeit bemühten Institutionen zur Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Ferienhilfe und Freizeitarbeit für Jugendliche (SAF) zusammen, die sich 1944 in Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugend (SAJV) umbenannte. Die ab den 1960er Jahren zur politischen Lobby der Jugendverbände avancierende SAJV und die Eidgenössische Kommission für Jugendfragen verhalfen 1989 dem Bundesgesetz über die Förderung außerschulischen Jugendarbeit sowie dem Jugendurlaub zum Durchbruch. Nach 1968 wurden die Jugendverbände wegen ihrer hierarchischen Strukturen kritisiert. In Konkurrenz und als Ergänzung zur Jugendverbandsarbeit entstand die so genannte offene Jugendarbeit, die sich – etwa im Bereich Koedukation – auf die Verbände Reform fördernd auswirkte und auch die Gründung thematisch neu ausgerichteter Organisationen (Jugendaustausch, Umwelt) anregte.
(Quelle: Historisches Lexikon der Schweiz, hls-dhs-dss.ch/textes/d//D17070.php

 

Überregionale Jugendverbände

Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV)
Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) ist der wichtigste Dachverband für die Jugendarbeit in der Schweiz. Sie hat rund 100 Mitglieder, unter denen sich die klassischen Jugendorganisationen, die Jugendorganisationen der Parteien und die Jugendverbände der Gewerkschaften, der Schweizerische Studentenverband und zahlreiche andere Organisationen. Die SAJV vertritt in erster Linie die Anliegen ihrer Mitgliedsorganisationen sowie die Interessen der Jugendarbeit im Allgemeinen.

Jugendparlamente und Jugendräte
Der Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ) vereinigt die über 40 kommunalen, regionalen und kantonalen Jugendparlamente auf nationaler Ebene. Der DSJ koordiniert die Aktivitäten der Jugendparlamente, unterstützt bestehende und den Aufbau neuer Parlamente. Er bietet den über 1.500 Jugendparlamentarier/-innen die Möglichkeit, sich gemeinsam der nationalen Politik anzunehmen, indem sie in einer der Arbeitsgruppen mitarbeiten, an Projekten und Aktionen teilnehmen, sich in der Dachverbandszeitung "Elch" ausdrücken und einmal jährlich während der dreitägigen eidgenössischen Jugendparlamentskonferenz zusammenkommen. Die meisten Schweizer Jugendparlamente sind Mitglied des DSJ (Siehe auch Kinder- und Jugendpolitik-Grundlagen und Strukturen > Kinder- und jugend-politische Strukturen > Nationale und regionale Kinder- und Jugendräte)

Jugendorganisationen oder -abteilungen von Gewerkschaften

  • Gewerkschaftsnachwuchs und die Jugendkommission des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB-JK: www.gewerkschaftsjugend.ch
    Der SGB ist die größte Arbeitnehmerorganisation der Schweiz. Die SGB-JK setzt sich für die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Forderungen vor allem der arbeitenden Jugend ein. Sie befasst sich mit den Arbeitsbedingungen der Jugendlichen, dem Jugendschutz, der Jugendschutzgesetzgebung, der Jugendpolitik, der schulischen und beruflichen Grundbildung und der Weiterbildung. Die Jugendkommission vertritt die Anliegen der Gewerkschaftsjugend in nationalen und internationalen Organisationen der Jugendarbeit. 
  • comedia – Gewerkschaft Medien und Kommunikation: www.syndicom.ch
  • Schweizerischer Eisenbahn- und Verkehrspersonal-Verband - SEV-Jugend: http://sev-young.ch/de
  • Unia (Gewerkschaftszusammenschluss für Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellten) – Unia-Jugend: https://www.unia.ch/de/ueber-uns/interessengruppen/jugend/

Jugendorganisationen oder -abteilungen der Parteien

  • Junge Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) der Schweiz: www.jcvp.ch
    Die Junge CVP Schweiz ist die Jugendvereinigung der Christlich-Demokratischen Volkspartei. Schwerpunktthemen sind:  Altersvorsorge, Bildungs- und Berufspolitik, Finanzpolitik, Umwelt- und Energiepolitik.
  • Junge evangelische Volkspartei (JEVP) Schweiz: www.jevp.ch
    Die jevp will junge Christen und Christinnen zu einem politischen Engagement motivieren und schweizweit vernetzen. Sie versteht sich als die Nachwuchsorganisation der Evangelischen Volkspartei.
  • Junge Schweizerische Volkspartei (JSVP) Schweiz: www.jsvp.ch
  • Junge Grüne: www.jungegruene.ch
    Die Jungen Grünen setzen sich für einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt, eine gerechte Globalisierung, die friedliche Lösung von Konflikten und Chancengleichheit für alle ein.
  • jungfreisinnige Schweiz: www.jungfreisinnige.ch
    Mutterpartei ist die Freisinnig-Demokratische Partei FDP. Gute Bildung, sichere Renten, eine starke Wirtschaft, die Arbeitsplätze schafft, Sicherheit und eine intakte Umwelt sind Schwerpunktthemen.
  • JungsozialistInnen Schweiz: www.juso.ch
    Die JUSO Schweiz ist die offizielle Jugendorganisation der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz.

Weitere Jugendorganisationen

  • Der Verein Infoklick.ch (www.infoklick.ch) engagiert sich seit 2001 für die Kinder- und Jugendförderung in der Schweiz. Er bietet Projekte und Angebote in den Bereichen Jugendpartizipation, Jugendförderung, Respekt und Toleranz, Jugend und Medien, Intergeneration sowie Bildung und Entwicklung an.
  • Die Pfadibewegung Schweiz (PBS): www.pfadi.ch
    Die Pfadibewegung Schweiz ist mit rund 50.000 Mitgliedern die größte Jugendorganisation der Schweiz. Den Kindern und Jugendlichen bietet die Pfadi einen Ausgleich zur Schule. Sie fasst 23 Kantonalverbände mit mehr als 700 lokalen Gruppen zusammen und ist Mitglied der beiden Weltpfadfinderverbände WOSM (World Organization of the Scout Movement) und WAGGGS (World Association of Girl Guides and Girl Scouts).
  • Der Cevi (www.cevi.ch) ist eine christliche Bewegung von Kindern, Jugendlichen, Frauen und Männern. Er ist Teil der weltweiten Christlichen Vereine Junger Frauen und Männer, YWCA und YMCA. Der christliche Glaube ist grundlegend und wird in vielfältigen Formen gelebt. Der Cevi Schweiz hat 18.000 Mitglieder in sechs Regionen und sieben selbstständigen Arbeitsgebieten.
  • Die JO SAC (www.jo-sac.ch) ist die Jugendorganisation des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) und als solches das Gegenstück zum Deutschen (DAV) oder Österreichischen Alpenverein (ÖAV). Er befasst sich mit allen Facetten des Alpinismus, mit dem Leben im alpinen Raum und dessen Erhaltung. Die Website vernetzt die verschiedenen Websites einzelner Jugend-Sektionen in den Kantonen.
  • Das Jugendrotkreuz (JRK) ist die Jugendorganisation des Schweizerischen Roten Kreuz (SRK, www.redcross.ch). Das JRK kennt keine Mitgliedschaft im eigentlichen Sinn, sondern arbeitet – zusammen mit interessierten Jugendlichen – projektorientiert.
  • Die Schweizerische Landjugendvereinigung (SLJV, www.landjugend.ch) ist die Dachorganisation für 20 Kantonal- und 80 Regionalgruppen. Die Arbeitsgruppen und das Sekretariat unterstützen den SLJV-Vorstand in seiner Arbeit.
  • Der Schweizer Jugendmusikverband (SJMV, www.jugendmusik.ch) ist die Dachorganisation der Schweizer Jugendmusiken. Dem Verband sind 157 Sektionen angeschlossen. Er fördert die Musikausübung von Kindern und Jugendlichen. Jedes Jahr werden Weiterbildungsseminare und Workshops durchgeführt. Die alle fünf Jahre stattfindenden Schweizer Jugendmusikfeste sind jeweils ein Höhepunkte der Verbandsaktivitäten.
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Glaubensgemeinschaftliche Angebote für Kinder und Jugendliche

Die katholische Kirche hat die Deutschschweizer Fachstelle für kirchliche Jugendarbeit (www.fachstelle.info) eingerichtet. Es handelt sich um eine deutschschweizerische Einrichtung im Bereich der Kinder- und Jugendpastoral (Jugendseelsorge). Hauptaufgaben sind Grundlagenarbeit, Fort- und Weiterbildung, Vernetzung.

 

Nicht im Auftrag der der Kirchenleitung arbeitet der Verein deutschschweizer JugendseelsorgerInnen (Juseso, www.kath.ch/jugend). Im Juseso-Verein pflegen die kantonalen und regionalen Stellen für kirchliche Jugendarbeit fachlichen Austausch. Sie schaffen offene Lehrveranstaltungsformen für die Weiterbildung, entwickeln und realisieren Projekte um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Dazu besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Fachstelle für kirchliche Kinder- und Jugendarbeit. Der Juseso-Verein kooperiert mit anderen Partnern auf deutschschweizerischer Ebene (Jugendverbände, Deutschschweizer Ordinarienkonferenz, Ordinarienkonferenz der Jugendorganisationen und anderen mehr). Ebenso beteiligen sich Mitglieder des Juseso-Vereins durch Delegationen in jugendrelevanten Projekten und Arbeitsgruppen.

Die Christkatholische Kirche der Schweiz ist die dritte Landeskirche und vom Staat wie die Römisch-katholische und die Reformierte Kirche anerkannt. Sie versteht sich aufgrund ihrer Geschichte als Alternative zum hierarchisch strukturierten, nach Rom ausgerichteten Katholizismus. Die Christkatholische Kirche zählt in der ganzen Schweiz rund 13.500 Mitglieder, die zum Teil in einer weitläufigen Diaspora wohnen. Die Christkatholische Jugend der Schweiz (http://christkatholisch.ch) organisiert diverse Lager und Anlässe für Jugendliche zwischen 8 und 30 Jahren. In verschiedenen Kirchgemeinden sind zudem aktive Jugendgruppen vorhanden.

Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK, www.kirchenbund.ch) ist der Zusammenschluss von 26 evangelischen (meist reformierten) Kirchen. Damit repräsentiert der SEK rund 2,4 Millionen Protestant(inn)en (2000). Der SEK vertritt die Anliegen des schweizerischen Protestantismus auf nationaler und internationaler Ebene. Aus dem Kirchenbund heraus entstanden sind die beiden Werke Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) und Brot für Alle (BFA) sowie die Diakoniekonferenz und die Frauenkonferenz. Informationen zur Jugendarbeit findet man auf den Websites der Mitgliedskirchen, die auf der SEK-Website aufgelistet sind.

young-people.ch/fegjugend ist eine Plattform für Jugendarbeiter/-innen, die ihnen Ressourcen und Informationen leicht zugänglich macht und will die Schweizer Drehscheibe sein, was christliche Jugendarbeit angeht.

Die mennonitische Jugendkommission der Schweiz (MJKS, www.mjks.ch) bietet Aktivitäten für Kinder und Jugendliche an. Ziel ist es, sie für Gott zu begeistern und sie auf dem Weg mit in der Nachfolge Jesu zu begleiten. Angeboten werden Lager und ein- oder mehrtägige Anlässe um die Teilnehmenden zu neuen Begegnungen mit Gott zu führen, sie im Glauben zu stärken, neue Perspektiven öffnen und die Beziehungen zu anderen Christ(inn)en fördern. Die MJKS unterstützt und fördert weiter die Kinder- und Jugendarbeit in den mennonitischen Lokalgemeinden. Die MJKS ist ein Arbeitszweig der Konferenz der Mennoniten der Schweiz (KMS). Die Basis der Arbeit bilden die Jugendgruppen der Schweizer Mennonitengemeinden.

Überblick über die Religionsgemeinschaften: https://www.unilu.ch/fakultaeten/ksf/institute/zentrum-religionsforschung/religionen-schweiz/ (Projekt des Religionswissenschaftlichen Seminars der Universität Luzern)

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Jugendinformation

Strukturen der Jugendinformation 

Der Verein Kinder und Jugendförderung Schweiz - Infoklick (www.infoklick.ch)http://www.infoklick.ch/ betreibt eine Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, die aktiv, mit Ideen und ihren persönlichen Ressourcen auch ehrenamtlich Zeit und Engagement der Gesellschaft zur Verfügung stellen. Der Verein engagiert sich für mehr Mitwirkung und Mitsprache Jugendlicher in ihrer Mit- und Umwelt und möchte die Informationsvermittlung im Kinder- und Jugendbereich wirksam verbessern. 

Infoklick betreut Projekte und Angebote in den Bereichen Jugendpartizipation, Jugendförderung, Respekt und Toleranz, Jugend und Medien, Intergeneration und Bildung und Entwicklung. Er beantwortet Fragen, förderte Projekte und bietet Praktikumsplätze an. Die interne Website des Vereins (www.klicknet.ch) ist offen für alle und dient zur Pflege und zum Ausbau des Netzwerks. Klicknet ist eine Informationsplattform für Projekte und Netzwerke, für Fachleute, Jugendliche und Interessierte und bietet eine Sammlung von Informationen, Daten und Hinweisen.

Pro Juventute (www.projuventute.ch) ist eine private und unabhängige Stiftung. Sie arbeitet praxisorientiert. Ob Begleitung, Betreuung, Beratung, Therapie, materielle Unterstützung, Bewusstseinsbildung, Schulung oder Information – pro juventute bietet Dienstleistungen, Beratungen, Fachinformationen und konkrete Hilfe für Kinder, Jugendliche, Eltern, Fachkräfte und Behörden. Im Bereich Bildung gibt es zum Beispiel Ferienpässe, Praktika, Projekte und Elternbriefe. Im Bereich Gesundheit kümmert sich pro juventute um die Telefonhilfe 147 und die Internetberatung tschau.ch (www.tschau.ch), im Bereich Armut hilft die Stiftung betroffenen Familien. Die Stiftung beschäftigt zirka 240 Angestellte und 8.000 Ehrenamtliche und finanziert sich durch Spenden, Erbschaften und den Verkauf ihrer Produkte, wie Briefmarken, Bücher, Elternbriefe. 

Intermundo (www.intermundo.ch) ist der schweizerische Dachverband der nicht Gewinn orientierten Jugendaustauschorganisationen (seit 1987). Es handelt sich um einen politisch und konfessionell unabhängigen Verein mit derzeit 15 Mitgliedern. Intermundo führt eine nationale Koordinations- und Beratungsstelle in Bern. Das Sekretariat ist einem ehrenamtlichen Vorstand unterstellt. Seit seiner Gründung wird Intermundo vom Bundesamt für Kultur (BAK) finanziell unterstützt. Hauptziel des nationalen Dachverbandes ist die Förderung von Jugendaustausch als Mittel zur besseren interkulturellen Verständigung. Schwerpunktmäßig sind die Aktivitäten ausgerichtet auf:
• aktuelle und umfassende Information und Beratung von Schüler(inne)n, jungen Erwachsenen, Schulleiter(inne)n, Berufsberater(inne)n, Eltern und weiteren an Jugendaustausch interessierten Kreisen,
• die Anerkennung des Bildungswertes von Jugendaustauschprogrammen auf schulischer, politischer und wirtschaftlicher Ebene, 
• die Erarbeitung und Durchsetzung von Qualitätsstandards für den Jugendaustausch,
• Medienarbeit, um dem Jugendaustausch in der Öffentlichkeit verstärkte Präsenz zu verschaffen und
• die Durchführung von Tagungen, an denen Themen im Umfeld des Jugendaustausches einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden können.

Internationale Kooperationen

Die Schweiz wirkt bei Eurodesk, dem europäischen Informations- und Beratungsnetzwerk für Jugendliche und Fachkräfte im Jugendbereich, mit. In der Schweiz wird Eurodesk vom Kompetenzzentrum für Austausch und Mobilität der ch Stiftung (http://www.chstiftung.ch/de/austausch-mobilitat/) koordiniert.

Außerdem ist die Schweiz Mitglied bei ERYICA (European Youth Information and Counselling Agency, http://eryica.org), dem Zusammenschluss der Jugendinformationsangebote auf europäischer Ebene. Dort wird das Land durch den Verein Infoklick vertreten.

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