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Brandenburg startet Bundesratsinitiative für bessere Ausstattung des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (08.06.2016)

Blick auf den Sitz des Bundesrats in Berlin. Bildquelle: LoboStudioHamburg / pixabay.com

Blick auf den Sitz des Bundesrats in Berlin. Bildquelle: LoboStudioHamburg / pixabay.com

Das von Deutschland und Polen finanzierte Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) soll finanziell besser ausgestattet werden. Dafür hat die Brandenburger Landesregierung auf Vorschlag von Jugendminister Günter Baaske eine Bundesratsinitiative beschlossen. Laut Baaske ist das Jugendwerk "ein Eckpfeiler der deutsch-polnischen Verständigung". Die Nachfrage am deutsch-polnischen Jugendaustausch könne aber aufgrund der nicht ausreichenden finanziellen Mittel nicht immer gedeckt werden.

Das Land Brandenburg, das den Beziehungen zum Nachbarn Polen eine herausgehobene Bedeutung beimisst, hat daran ein besonderes Interesse. Daher fordert es den Bundesrat auf, eine Entschließung zu verabschieden, die die Bundesregierung auffordert, die Zuwendungen an das DPJW schrittweise zu erhöhen.

Auf der Sitzung am 17. Juni wird sich der Bundesrat voraussichtlich mit der Entschließung beschäftigen.

Quellen: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg; Der Regierende Bürgermeister von Berlin; Bundesrat