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Der Rat "Bildung, Jugend, Kultur und Sport" tagte zum Thema digitale Jugendarbeit (17.12.2019)

Junge, der einen Bildschirm antippt.
Bild: © Helix2012 / fotolia.com

Der Rat hat Schlussfolgerungen zur digitalen Jugendarbeit angenommen. Sie sollen in erster Linie dazu beitragen, die digitale Kluft bei jungen Menschen zu überwinden.

Ferner hat der Rat Schlussfolgerungen zur Aus- und Weiterbildung von Jugendbetreuerinnen und ‑betreuern angenommen. Darin heißt es, dass die Aus- und Weiterbildung von Jugendbetreuerinnen und -betreuern an die besonderen Bedürfnisse und Bedingungen in den einzelnen Mitgliedstaaten angepasst werden sollte. Gleichzeitig gebe es aber auch gemeinsame Vorstellungen in Bezug auf den Aus- und Weiterbildungsbedarf der Jugendbetreuerinnen und -betreuer.

Auf Grundlage eines Diskussionspapiers des Vorsitzes beriet die Ministerrunde außerdem über die Frage, wie im Rahmen der Jugendarbeit auf die gegenwärtigen Hauptsorgen junger Menschen, insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel, eingegangen werden kann.

Die Schlussfolgerungen des Rates zur digitalen Jugendarbeit, die Schlussfolgerungen des Rates zur Aus- und Weiterbildung von Jugendbetreuerinnen und ‑betreuern sowie das Diskussionspapier „Eine Vision für die Jugendarbeit in Europa – Klimawandel, Jugend und Jugendarbeit“ finden Sie auf der Webseite des Rates der EU.

Quelle: Rat der Europäischen Union