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Erasmus+ und Europäischer Freiwilligendienst: Hilfen für Jahrgang 2020 gefordert (30.04.2020)

Europaflagge und Europakarte.
Bild: © sunt / fotolia.com

Die ca. 5000 EU-Freiwilligendienstleistenden und etwa 165.000 Studierenden aus dem Erasmus+-Programm sollen keine Nachteile aus den Beschränkungen in Folge der Corona-Pandemie haben. Das fordern die Mitglieder des Ausschusses für Bildung und Kultur des Europäischen Parlaments in einem Brief am 15. April 2020 an die zuständige Kommissarin Mariya Gabriel.

Europäische Freiwilligendienstleistende sollten alternative Einsatzmöglichkeiten, etwa bei der Unterstützung der Bekämpfung der Pandemie, erhalten. Die Studierenden sollen kein akademisches Jahr verlieren, Extrakosten sollen übernommen und Regeln flexibel gehandhabt werden.

MdEP Sabine Verheyen erklärt: »We have a duty to make sure that those who signed up to our programmes get the help and the support they need.« (“Wir müssen sicherstellen, dass diejenigen, die sich für unsere Programme angemeldet haben, die Hilfe und Unterstützung erhalten, die sie benötigen.“)

Weitere Informationen auf der Webseite des Europäischen Parlaments.

Quelle: Press Releases, European Parliament, 15.4.2020