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EU-Kommission erneuert Versprechen zur Durchsetzung von Kinderrechten (21.11.2019)

Kinder um eine Weltkugel herum.
Bild: © queidea / Fotolia.com

Anlässlich des 30. Jahrestages der UN-Konvention über die Rechte des Kindes hat die EU am 19. November ihre Entschlossenheit bekräftigt, die Rechte von Kindern weltweit zu schützen. „Kinder müssen in der Lage sein, in einer sicheren und fördernden Umgebung aufzuwachsen - frei von Gewalt, Ausbeutung, Belästigung oder Vernachlässigung“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der EU-Kommission und der Hohen Vertreterin für die Außen- und Sicherheitspolitik.

Trotz aller Bemühungen leben 25 Millionen Kinder in der EU und 19,5 Prozent der Kinder in der Welt weiterhin in Armut. Die EU verpflichtet sich erneut gegenüber den Grundsätzen des Übereinkommens und dazu, Kindern Priorität einzuräumen. Investitionen in Kinder seien nicht nur eine moralische Pflicht, sondern auch eine wichtige Investition in eine bessere Gegenwart und Zukunft für alle Menschen.

Kinder auf der ganzen Welt sind Opfer von Missbrauch, Ausbeutung und Menschenhandel. Sie leiden unter psychischen Problemen, sind Opfer von Mobbing und begehen Selbstmord. Die Konvention hat an der Stelle auch dazu beigetragen, die Sichtweise der Welt auf Kinder zu verändern: Wenn man sie als eine Gruppe von Menschen betrachtet, die Schutz benötigen, beginnt die Welt, Kinder als Rechteinhaber anzuerkennen, die eine aktive Rolle bei der Gestaltung der Gesellschaft spielen können.

Die Europäische Kommission ist überzeugt, dass die Kinder selbst einbezogen werden müssen, um die Durchsetzung ihrer Rechte zu gewährleisten. Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Konvention haben die EU und UNICEF kürzlich die Social-Media-Kampagne #TheRealChallenge gestartet, um mit Kindern und Jugendlichen über eine ihnen bekannte Plattform und verständlichen Sprache über ihre Rechte zu diskutieren.

Mehr zu diesem Thema finden Sie in der Pressemitteilung vom 19. November der EU-Kommission - Vertretung in Deutschland.

Quelle: EU Kommission - Vertretung in Deutschland