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In Österreich soll das Corona-Krisenmanagement stärker auf Kinder und Jugendliche ausgerichtet werden (01.06.2020)

Jugendlicher sitzt mit einer Maske im Gesicht auf einer Treppestufe und streichelt eine Katze.
Bild: OrnaW / pixabay.com

Die Anliegen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Corona-Krisenmanagements sollen in Zukunft stärker in den Vordergrund gerückt werden. Der Nationalrat beschloss am 29. Mai mit den Stimmen von ÖVP, Grünen, FPÖ und NEOS einen entsprechenden Appell an die Bundesregierung, wobei ein Entschließungsantrag der SPÖ den Anstoß dazu gab.

ÖVP, Grüne und NEOS knüpfen in ihrer gemeinsamen Entschließung an die SPÖ-Initiative an und rufen die Bundesregierung auf, zielgerichtet geeignete Maßnahmen zu setzen, um Kinder und Jugendliche in der Krise zu stärken. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang unter anderem auf das Regierungsprogramm, das eine Reihe von Vorhaben in diesem Bereich enthält. Diese reichen von:

  • einer Sensibilisierungskampagne zu Gewalt gegen Frauen und Kinder,
  • der Unterstützung von Schulen und Lehrenden bei Gewaltprävention,
  • der Schaffung von Therapieoptionen für Kinder und Jugendliche,
  • bis hin zur Bereitstellung von schulischem Supportpersonal und der Umsetzung einer Facharztoffensive.

Die ausführliche Pressemeldung mit einzelnen Positionen der Parteivertreter/-innen ist auf der Webseite des Parlaments der Republik Österreich einsehbar.

Quelle: Republik Österreich - Das Parlament.