x

Schriftgröße ändern

Zum Ändern der Schriftgröße verwenden Sie bitte die Funktionalität Ihres Browsers. Die Tastatur-Kurzbefehle lauten folgendermaßen:

[Strg]-[+] Schrift vergrößern
[Strg]-[-] Schrift verkleinern
[Strg]-[0] Schriftgröße Zurücksetzen

Neue Ausschreibung MEET UP! digital im Dialog: Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen (07.07.2020)

MEET UP! Deutsch-ukrainische Jugendbegegnungen fördert flexible Lösungen im digitalen Raum, die den deutsch-ukrainischen Jugendaustausch stärken und vernetzen. Die Projekte können frühestens am 15. August 2020 beginnen und müssen bis zum 31. Dezember 2020 abgeschlossen sein.

Anträge werden laufend entgegen genommen und vergleichend begutachtet – so lange Mittel in 2020 vorhanden sind.

Formate

Gefördert werden digitale deutsch-ukrainische Projekte und Begegnungen, die junge Menschen aus Deutschland und der Ukraine vernetzen und Kooperationen initiieren bzw. stärken.

Das können sein:

  • Vernetzungstreffen, Hackatons, Ideatons oder Barcamps,
  • Projektarbeit im digitalen Raum,
  • Erstellen von digitalen Foto- oder Videoexkursionen, Ausstellungen, Interview- und Diskussionsreihen,
  • Erstellen von digitalen oder analogen Lernmaterialien für den deutsch-ukrainischen Austausch, 
  • Thematische Videokonferenzen oder Gesprächsrunden,
  • Ausbildung und Vernetzung von Multiplikator(inn)en (z.B. Sprachanimation, Jugendpartizipation u.a.),
  • Erstellen von Blogs, Podcasts und anderen Produkten.

Weitere Ideen sind willkommen und können gerne vorgestellt werden: meetup(at)stiftung-evz.de

Suche nach Partnerorganisation?

Wenn Interesse besteht zukünftig ein deutsch-ukrainisches Projekt zu initiieren, aber noch keine Partnerorganisation vorhanden ist, dann kann in der deutsch-ukrainischer Netzwerk-Gruppe ein Gesuch gepostet werden: www.facebook.com/groups/1284653561643737/, oder hier gestöbert werden: https://bit.ly/2BUuIaq oder hier: https://uaculture.org/en/organisations/ oder direkt mit der Stiftung EVZ Kontakt aufgenommen werden: E-Mail meetup(at)stiftung-evz.de  

Quelle: Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft