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Neue Förderlinie für außerschulischen Jugendaustausch im Rahmen der Deutsch-Afrikanischen Jugendinitiative aufgelegt (16.09.2016)

Bild: © mkrberlin / fotolia.com

Im Rahmen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung eine neue Förderlinie aufgelegt. Sie ermöglicht Jugendgruppen aus Deutschland und Ländern des Südens, gemeinsame Projekte im gegenseitigen Austausch durchzuführen. Dabei liegt der Schwerpunkt der Förderung auf Projekten mit afrikanischen Projektpartnern.

Über die Förderlinie kann nicht nur der Jugendaustausch gefördert werden, sondern auch Maßnahmen zur Qualifizierung von Trägern und innovative Modellprojekte der internationalen Jugendarbeit.

Die neue Förderlinie ist im Rahmen der Deutsch-Afrikanischen Jugendinitiative (DAJ) entstanden, die zur Umsetzung der neuen Afrika-Politik des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beiträgt. Die Förderlinie ergänzt das Instrumentarium individueller entwicklungspolitischer Austauschprogramme wie den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst weltwärts und das Lern- und Qualifizierungsprogramm ASA sowie den entwicklungspolitischen Schulaustausch ENSA um ein Format zum außerschulischen Jugendgruppenaustausch.

Quelle und weitere Informationen auf der Webseite von weltwärts.