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Schweiz: Bundesrat will Fremdsprachenerwerb Jugendlicher in der Berufsbildung fördern (09.11.2017)

Der Bundesrat hat am 8. November 2017 einen Bericht zur Förderung des Fremdsprachenerwerbs in der beruflichen Grundbildung genehmigt. Er erfüllt damit das Postulat 14.4258 Bulliard-Marbach aus dem Jahr 2014. Laut Bericht trägt eine verstärkte Fremdsprachenförderung dazu bei, Jugendliche bestmöglich für den Arbeitsmarkt zu rüsten. Dazu gehört auch, dass die erworbenen Kompetenzen am Ende der Ausbildung einheitlich und verständlich ausgewiesen werden. Die verstärkte Fremdsprachenförderung ist seit 2011 wichtiger Bestandteil der gemeinsamen Arbeiten von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt zur Weiterentwicklung der Berufsbildung. Anstrengungen laufen beispielsweise im Bereich der Sprachaustausche, des bilingualen Unterrichts oder mittels der Projektförderung des Bundes.

Zur Erläuterung: Bei einem Postulat handelt es sich in der Schweizer Politik um einen parlamentarischen Vorstoß auf gemeinde-, kantonaler- und eidgenössischer (in Deutschland ist das die Bundesebene) Ebene. Nach einem solchen Vorstoß muss die Exekutive prüfen, ob es in dem angesprochenen Fall ein Gesetz, eine Maßnahme oder ein Beschluss benötigt wird.

Die ausführliche Medienmitteilung erhalten Sie auf der Internetseite der Schweizerischen Eidgenossenschaft: Der Bundesrat.

Quelle: Schweizerische Eidgenossenschaft: Der Bundesrat