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Zum Schutz der Kinderrechte in Südosteuropa weiten EU und UNICEF ihre Kooperation aus (08.08.2016)

Bild: © claudia Otte / fotolia.com

Die Europäische Kommission und das Kinderhilfswerk UNICEF haben ihre Zusammenarbeit für den südosteuropäischen Raum ausgeweitet, um  Kinder vor Gewalt zu bewahren und die Inklusion von Kindern mit Behinderung zu fördern. Die regionale Partnerschaft kommt vor allem schutzbedürftigen Minderjährigen in den Ländern zugute, die eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union anstreben. Hinzugekommen sind nun Kosovo, Montenegro und die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien. Der Initiative angeschlossen hat sich außerdem das Europäische Behindertenforum.

Die bisherigen Zielländer der EU-UNICEF-Partnerschaft waren Albanien, Bosnien und Herzegowina, Serbien und Türkei. Die Partnerschaft will die bereichsübergreifende Zusammenarbeit fördern, um schutzbedürftige Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu bewahren

Quelle: Europäische Kommission