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Projektdokumentation

In der Projektdokumentation findet sich eine Vielzahl ausgewählter Projekte der internationalen Jugendarbeit. Die Beispiele sollen Anregungen, konkrete Hinweise und direkte Kontakte geben. Nachahmen erwünscht!

Frieden hat ein Gesicht

Kontakt

Landesjugendpfarramt Sachsen
Ansprechpartner: Dr. Thomas Feist
Leipzig
Fon: 0341 9120976
info(at)international-sachsen.de
http://www.international-sachsen.de

Projektart

Jugendbegegnung

Projektzeitraum

01.05.2006 - 12.05.2006

Projektort

Hin: Holon, weitere Orte (Israel), Rück: Leipzig, Berlin, Dresden (Deutschland)

Länder

Deutschland, Israel

Ebene

binational

Teilnehmerprofil

20 (je 10) Jugendliche, Alter 18-25 Jahre


Kurzbeschreibung

10 Jugendliche aus dem Freistaat Sachsen nahmen im Mai und August 2006 an einer internationalen Jugendbegegnung der Evangelischen Jugend Sachsen teil, um Spuren des Friedens zu suchen – in Deutschland und in Israel. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen stand die Begegnung mit einfachen und doch besonderen (Mit-)Menschen und die Suche nach den biographischen Kriterien, die sie zu dem werden ließen, was sie sind. Durch die geringe Distanz zwischen diesen „Gesichtern des Friedens“ und ihnen selbst fanden die Jugendlichen Anknüpfungspunkte für eigenes Handeln und Engagement für den Frieden.

Die Rückbegegnung in Leipzig fand vom 7. bis 18. August 2006 statt.

Methoden

Ausführliche Informationen zu den Inhalten der Begegnung in der beigefügten Mediendatei.

Finanzierung

Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP), Stiftungen, Wettbewerb / Kampagne

Jugendwettbewerb Frieden für Europa – Europa für den Frieden des Fonds Erinnerung und Zukunft in Trägerschaft von MitOst e.V.

Kooperationspartner

Israel, Stadtverwaltung Holon / NGO „I & EYE“ (Israeli and European Youth Exchanges)

Ergebnisse und Dokumentation

Was nicht in der Öffentlichkeit passiert, passiert nicht. Diesen Leitspruch der PR-Manager/-innen haben die Organisator/-innen des Projekts sehr ernst genommen. Vor allem die eigens für das Projekt gestaltete Homepage stellt dies unter Beweis. Beeindruckend an der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist die Anzahl und Vielfalt der Medien, die über das Projekt berichtet haben. Hinzu kommt, dass für die Zeitungs-, Radio- oder Fernsehberichte nicht immer die gleichen Teilnehmer/-innen etwas zum Besten gaben, sondern jene Aufgabe schon im Vorfeld in der Gruppe gut verteilt war. So wurde die Öffentlichkeit jugendgemäß informiert und die Teilnehmer/-innen hatten damit auch die Chance, ihre Projektziele vor laufendem Mikro zu reflektieren und zu schärfen.

Die Übernahme der Schirmherrschaft durch eine Person des öffentlichen Lebens (hier: Bundesjugendministerin Ursula von der Leyen) ist ebenso ein nützliches Instrument im Baukasten der PR-Arbeit, das nicht nur großen Projekten oder Kampagnen vorbehalten ist.

Mehr Informationen zum Projekt auf der nachfolgenden Website.