Jugendforschung

Logo der Youth Partnership (Partnerschaft von Europäischer Kommission und Europarat im Jugendbereich)

Das Thema "Jugendforschung" wird derzeit (noch) nicht explizit als eigenes Kapitel in den DIJA-Länderinfos behandelt. Einen zusammenfassenden Überblick über die Forschungsarbeit zu Jugendlichen in verschiedenen europäischen Ländern bietet das European Knowledge Centre for Youth Policy (EKCYP).

Im Bereich "Besseres Wissen über die Jugend" stellt es Daten und Informationen unter anderem zu folgenden Punkten zur Verfügung:

  • Strukturen und Akteure der Jugendforschung
  • Gesetzliche Grundlagen und Richtlinien für Aktivitäten zur Jugendforschung
  • Finanzierung der Jugendforschung
  • Verbreitung von Ergebnissen der Jugendforschung (zum Beispiel Publikationen, Jugendberichte, Datenbanken)
  • Methoden und Ansätze der Jugendforschung
  • Förderung von Jugendforscher(inne)n

Die Texte im EKCYP sind auf Englisch verfasst. Die Daten werden in der Regel einmal jährlich aktualisiert. Die derzeit aktuellsten Daten stammen von 2008.

Zum Bereich "Besseres Wissen über die Jugend" im European Knowledge Centre for Youth Policy

BELGIEN - FLÄMISCHE GEMEINSCHAFT (2008)

BULGARIEN (2008)

DEUTSCHLAND (2008)

DÄNEMARK (2005)

ESTLAND (2007)

FINNLAND (2006)

GRIECHENLAND (2006)

ISLAND (2007)

ITALIEN (2008)

LETTLAND (2008)

LITAUEN (2008)

LUXEMBURG (2006)

MALTA (2008)

NIEDERLANDE (2007)

NORWEGEN (2007)

ÖSTERREICH (2008)

PORTUGAL (2007)

RUMÄNIEN (2007)

SCHWEDEN (2008)

SLOWAKISCHE REPUBLIK (2007)

SLOWENIEN (2006)

TSCHECHISCHE REPUBLIK (2007)

TÜRKEI (2006)

VEREINIGTES KÖNIGREICH (2007)

ZYPERN (2006)

Mehr über das EKCYP

Das beim Europarat angesiedelte EKCYP ist ein Partnerschaftsprojekt der Europäischen Kommission und des Europarats im Jugendbereich. Es bietet aktuelle, auf empirischer Forschung basierende Informationen zur Jugend und Jugendpolitik in den europäischen Ländern. Thematisch orientiert sich die Datensammlung an den vier Schwerpunktthemen des EU-Weißbuchs JUGEND (Partizipation, Information, Freiwilligentätigkeit, besseres Wissen über die Jugend).

Die Informationssammlung, -auswertung und -aufbereitung übernehmen nationale Korrespondent(inn)en. Für die Sammlung und Pflege der Daten aus Deutschland ist im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend IJAB zuständig, hier Kerstin Wondratschek (derzeit in Elternzeit, vertreten durch Susanne Klinzing).