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Gebete und Gotteshäuser

Innenansicht der "Blauen Moschee" (Sultan-Ahmed-Moschee in Istanbul/Türkei). Foto: Ho Weihao - fotolia.com
Innenansicht der "Blauen Moschee" (Sultan-Ahmed-Moschee in Istanbul/Türkei). Foto: Ho Weihao - fotolia.com

Im Christentum

Gebete und Gebetszeichen: Beim Gebet falten Christinnen und Christen in der Regel die Hände oder legen die Handflächen aneinander. Mit welchen Worten jemand zu Gott betet ist grundsätzlich nicht festgelegt. Weitere Infos ...

Im Islam

Gebete: Das Gebet gilt im Islam als Gottesdienst. Die meisten Musliminnen und Muslime beten fünfmal pro Tag Richtung Mekka. Weitere Infos ...

Im Judentum

Gebet: Täglich werden drei Gebete gesprochen, und zwar morgens, nachmittags und abends. Die Gebete stellen eine Parallele zum Opferdienst im Tempel dar. Weitere Infos ...

Hinweis für die Begegnungspraxis

Der Besuch religiöser Orte und Gotteshäuser sollte im Vorfeld mit den Eltern und mit den örtlichen Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Religionen besprochen werden. Ein solcher Besuch muss mit den Jugendlichen sorgfältig vorbereitet werden. Dabei können dann eventuelle Kleiderordnungen und angemessenes Verhalten in den jeweiligen Gotteshäusern geklärt werden.

Soll es bei einer Jugendbegegnung einen gemeinsamen Gebetsraum geben, sollte bei der Gestaltung des Raumes auf folgende Dinge geachtet werden:

  • Im Raum sollten sich keine religiösen Symbole, Bilder, Statuen oder sonstigen figürlichen Darstellungen befinden. 
  •  Die Sitzgelegenheiten sollten möglichst nicht fest installiert sein.
  • Der Raum muss sauber gehalten werden.
  • Es sollten Gebetsunterlagen (zum Beispiel Teppiche) vorhanden sein.
  • Die Qibla (die Richtung nach Mekka) sollte deutlich sein.
  • In jedem Fall sollte die Nutzung eines gemeinsamen Gebetsraums im Leitungsteam ausführlich besprochen werden.