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Bedeutung und Verbindlichkeit der Schriften und Gesetze

Bücherstapel alter Schriften. Foto: Sergey Yakovlev - fotolia.com
Bücherstapel alter Schriften. Foto: Sergey Yakovlev - fotolia.com

Im Christentum

Als Bibel (griechisch biblios: Papyrusrolle) bezeichnet das Christentum die Sammlung von Schriften, die das Wort Gottes enthalten und Urkunden des Glaubens sind. Im Christentum gilt diese Schriftensammlung als Offenbarungszeugnis Gottes und maßgebliche Autorität für die Ausübung der Religion. Weitere Infos ...

Im Islam

Der Koran gilt den Musliminnen und Muslimen grundsätzlich als Verbaloffenbarung Allahs (arabisch: Der Gott). Diese wurde dem Propheten Muhammad durch den Engel ?ibril (Gabriel) überbracht. Als unmittelbares Wort Gottes gilt nur der arabische Urtext. Weitere Infos ...

Im Judentum

Die Bedeutung und Verbindlichkeit der Heiligen Schriften und der aus ihr abgeleiteten Gesetze (Halacha) werden von den jüdischen Glaubensrichtungen unterschiedlich gewertet. Weitere Infos ...

Hinweis für die Begegnungspraxis

Es gibt innerhalb jeder der drei Religionen große Unterschiede darin, wie wörtlich die jeweilige Heilige Schrift gelesen wird bzw. wie weit Auslegungen vorgenommen werden. Orthodoxe bzw. konservative Glaubensrichtungen halten sich im Allgemeinen wesentlich strenger an die Aussagen der Schriften und praktische Vorgaben als liberalere Richtungen.

Die Zugehörigkeit bzw. das Bekenntnis zum jüdischen, muslimischen oder christlichen Glauben lässt also nur begrenzt Rückschlüsse auf die konkrete Glaubens- und Lebenspraxis des Einzelnen zu.