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Sexualität / Körperkontakt

Schatten von zwei Personen, die mit ihren Händen ein Herz bilden, vor rotem Hintergrund. Foto: flickr.com © pickerel yee (CC: BY-NC)
Schattenherz. Foto: flickr.com © pickerel yee (CC: BY-NC)

Im Christentum

Der voreheliche Geschlechtsverkehr ist nach wie vor umstritten. Konservative Christinnen und Christen lehnen sexuelle Kontakte vor der Ehe ab. Weitere Infos ...

Im Islam

Sexualität gilt im Islam als positive Energie, die, wenn sie im geordneten Rahmen verantwortungsvoll eingesetzt wird, keine negativen Aspekte hat. Weitere Infos ...

Im Judentum

Das Judentum geht davon aus, dass jeder erwachsene Mensch ein natürliches Bedürfnis nach Sexualität verspürt. Sie gilt demgemäß als positive und notwendige Kraft. Weitere Infos ...

Hinweis für die Begegnungspraxis

Auch unabhängig von Fragen der Religion sind Körperkontakt und Sexualität sensible Themen. Menschen haben sehr unterschiedliche Grenzen und Bedürfnisse, wie nah sie andere Menschen an sich heran lassen. Eine Berührung, die für den einen selbstverständlich und freundlich gemeint ist, empfindet der andere als unangenehm und grenzverletzend.

In jedem Fall sollten vor allem am Anfang der Jugendbegegnung, wenn Teamerinnen und Teamer die anderen Teammitglieder und die Gruppe noch nicht gut kennen, möglichst Methoden und Spiele ohne Körperkontakt zwischen Angehörigen des anderen Geschlechts gewählt werden.

Mädchen und Jungen, die einen eher freizügigen Umgang mit dem anderen Geschlecht gewohnt sind, sollte erklärt werden, dass Küsse oder innige Umarmungen in der Öffentlichkeit Anstoß erregen könnten.